Der komische Hund, der „Miau“ sagt

Während Mama und Papa vor Freude geradezu ausflippten, uns bei sich zu haben, uns immer wieder knuddelten und von der ersten Sekunde an lieb hatten, waren nicht alle so glücklich über unseren Einzug.  Es lebte nämlich noch ein weiteres Tier hier mit uns: Kyra.

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Sie starrte zu uns von ihrem Kratzbaum herunter und schien sogar neugierig zu sein, denn als wir schliefen, schnupperte sie an unserem Bettchen und an uns. Nach ein paar Tagen waren wir jedoch immer noch da und sie begriff, dass wir bleiben würden.
Es dauerte einige Monate des Fauchens, des Kratzbaum-Hochrennens und des Eingeschnappt-Seins, bis wir uns dann doch anfreundeten, ja, es bürgerte sich sogar ein Ritual zwischen uns ein:

Immer, wenn ich von draußen herein gestürmt kam, suchte ich als erstes die Katze und leckte ihr einmal mit schön viel Sabber quer übers Gesicht. Das erste Mal geschah es im Winter, als gerade der erste Schnee gefallen war und ich noch Eiskristalle an den Barthaaren hängen hatte. Kyra hatte sich während unserer Abwesenheit auf meinen Drehstuhl gelegt und war nicht wie sonst gleich auf ihren Kratzbaum geklettert. Also stürmte ich herein, sah die Katze auf Männchen-Höhe und küsste sie mit meinem Eismund mitten ins Gesicht.

Ich halte mich für keinen Beziehungsratgeber, da ich erst seit einem halben Jahr markiere, aber Jungs: seitdem mag sie mich.

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