Unser erstes Silvester

So langsam vermute ich, dass Menschen ganz schön verrückt sind, aber ihr werdet nicht glauben, was sie an diesem einen Tag im Jahr machen! Sie kaufen sich Raketen und Böller und solches Zeug im Wert mehrerer Leckerlis und dann zünden sie die an! Es kracht und stinkt und das wars. Mehr passiert nicht. Da hätten sie auch mindestens zehn Pansen dafür kaufen können!

So machte es zumindest meine Mama. Wir verbrachten Silvester in unserer ruhigen Stadt und ließen selbst nichts explodieren. Stattdessen kam Balduin mit seinen Eltern zu uns! Wir haben uns so gefreut! Endlich durften wir wieder spielen! Vor Mitternacht gingen wir ständig nach draußen, damit wir uns leerpullern sollten. Dieses Mal war aber etwas anders- ich setzte mich dazu nicht mehr hin, wie Lucy, sondern blieb auf drei Beinen stehen, das vierte hob ich elegant nach oben. Mama war sehr beeindruckt und sagte, ich sei jetzt ein kleiner Mann. Das „klein“ habe ich überhört. Drinnen ging der Spaß mit Balduin weiter: wir sprangen auf- und übereinander und spielten die ganze Nacht. Die Pansen gab es dann zur Feier des Tages als Nachtmahl.

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