Der fantastische Bud stellt sich dem „Liebster Award“!

Der Django hat uns lieb!

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Django, der Dobermann aus dem Wiesental und sein Frauchen Maike haben uns für den „Liebster Award“ nominiert! Wiiiie cool! 🙂 Danke, Djangolein! Wir freuen uns sehr über unsere erste Nominierung!

Für einen kleinen Hobbyblog wie diesen hier ist das natürlich eine umso größere Ehre und wir freuen uns sehr darüber, mitmachen zu dürfen! Wir haben durch den „Liebster Award“ schon viele neue (Hunde-) Blogs kennengelernt und oft über die mitunter witzigen Fragen und Antworten geschmunzelt.

Was ist der „Liebster Award“ überhaupt?

Der „Liebster Award“ erinnert ein bisschen an einen Kettenbrief, nur, dass er jedes Mal andere Fragen beinhaltet, die ein nominierter Blogger beantworten darf.  Erfunden wurde dieser virtuelle Wanderpokal 2013 von der Kanadierin Lorraine Reguly und ist immer noch auf den unterschiedlichsten Blogs im Umlauf.  Ziel des Frage-Antwort-Spielchens soll es sein, kleinere Blogs mit unter 200 Followern bekannter zu machen und neue Blogs zu entdecken, Blogs untereinander zu vernetzen und manchmal auch mehr über die Personen hinter den Blogs zu erfahren.

Die Regeln lauten:

  • Nenne den Blogger, der dich nominiert hat.
  • Beantworte die 10 (manchmal auch 11) Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 1 bis 11 weitere Blogger für den „Liebster Award“.
  • Stelle eine neue Liste mit 10 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Informiere den Nominierten über die Nominierung

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Django’s Fragen

(Die Mama hat sich die Blog-Suppe gekocht, jetzt darf sie die auch auslöffeln. Ganz alleine! Soll heißen, dieses Mal lasse ich sie mal machen.)

1. Bist du Hundeartikel-kaufsüchtig? Wenn ja, was ist dein favorisierter Bereich, Spielzeug? Halsbänder? Leinen?

Nein, neiiin, überhaupt nicht! Lucy hat sechs Halsbänder, zwei Geschirre, zwei Halstücher, ein Schleifchen, drei Pullover, zwei T-Shirts und drei Jacken. Und das waren nur Lucys gesammelte Werke, Buddys Sachen sind hier noch gar nicht mitgezählt! Man könnte also behaupten, ich bin ein bisschen süchtig nach schönen Hundesachen. (Allerdings hasse ich es, Menschenkleidung kaufen zu müssen. So richtig glücklich bin ich eher im Hundefutterladen.) Am liebsten stöbere ich in der Halsbandabteilung. Ich stehe total auf breite Halsbänder mit witzigen Drucken, aber für feierliche Anlässe haben wir auch elegante Lederhalsbänder mit Swarowskisteinchen oder Nieten in Dackelform. Auch süße Pullöverchen für den Minihund kann ich nie genug haben, einfach, weil Lucy sooo unheimlich süß damit aussieht.

Lucys mode

2. Wenn wir schon dabei sind, bzgl. Halsband, Geschirr und Leine? Stimmst dich farblich mit dem was dein Hund trägt ab?

Im Alltag eigentlich nicht, auch wenn es schon vorkam, dass wir farblich zu den kunterbunten Kottüten gepasst haben, die ich am liebsten benutze. 😀 Allerdings gibt es da ein spezielles Halsband von Lucy, es ist schwarz mit weißen Punkten und einem  kleinen Schleifchen dran. Und zu diesem Halsband gibt es ein passendes Kleid. Vielleicht muss Bud auch irgendwann ein Halsband mit Punkten tragen und der Dackelpapa dann die passende Krawatte? ^^

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3. Was war das Ekligste, in dem sich dein Hund gewälzt hat?

Es wird euch erschüttern, aber nicht Mr. Bud ist der Stinker, nein… Prinzessin Lucy (!) hat sich schon mal voller Wonne in einem Kuhfladen gewälzt, alle vier Beinchen in der Luft strampelnd, Geräusche des Wohlbefindens brummelnd. Fragt lieber nicht…

Außerdem hat sie an der Ostsee mal einen angespülten Algenhaufen entdeckt… sie roch grauenvoll. Beide Male endeten für Lucy im Waschbecken und sie roch trotzdem noch schrecklich, aber zum Glück wälzen sich die beiden nicht oft in solchem Zeugs. Dafür umso hingebungsvoller auf weichem Untergrund wie Teppich, Wiese oder Decken.

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4. Wenn du einen Tag ein Hund sein könntest, was würdest du alles machen?

Ich würde mir Jemanden suchen, der gerade etwas isst und dann das machen, was wir bei Lucy „den Blick“ nennen. Schubsen und trampeln um den besten Platz zu bekommen. Und natürlich buddeln, wenn Bud daran so viel Freude hat, muss es ja cool sein. Und dann würde ich mir den mit der hellsten Hose suchen und ihn fröhlich anspringen!

5. Kannst du in manchen Momenten behaupten, du hättest einen “ Arschlochhund“?

Wie jeder andere auch haben auch Hunde mal ihre schlechten Tage. Dann wird an der Leine gestänkert und gezogen, Müll geklaut und Sachen gefleddert, kurz gesagt, es klappt gar nichts. Es hilft dann natürlich, innerlich bis Zehn zu zählen und tief durch zu atmen. Ein „Gottverdammthimmelarschundzwirnbudwaszumteufelaaaaaaarrrghh“ ist aber mindestens genauso effektiv in der Stressbewältigung. Zum Glück beherrschen Stink und Stunk beide den Dackelblick und wissen genau, was sie tun müssen, damit mein Zorn verpufft und aus den Arschlochdackeln wieder Mamas kleine Schätze werden. 😉

Dackelblick

Wer könnte ihr jetzt noch böse sein? Bei diesen treuen Augen…!

6. Mache einen Test, gebe deinem Hund, egal ob Tricks oder Alltagskommandos, mal nur Sichtzeichen oder nur Wortsignale. Auf was reagiert dein Hund eher? (Am besten Tricks und Kommandos wählen, die dem Hund schon gängig sind.)

Also, Bud reagiert auch bei Sichtzeichen so gut wie auf die normale Kombination. Lucy braucht meistens beides, außer bei Turn, Rolle Rolle und über den Fuß springen, was die jüngsten Tricks sind. Kommandos, die Lucy nicht leiden kann (wie zum Beispiel das garstige Platz, weil ja der Boden zu kalt ist für den zarten Prinzessinenunterboden) führt sie ausschließlich mit einer Kombination aus Wort- und Handsignal aus. 

7. Machst du mit deinem Hund Tricks? Wenn ja, welche könnt ihr am besten? (3 Fotos)

Wir machen sogar ziemlich häufig Tricks, denn irgendwie muss man ja die beiden kleinen Jagdhundhirne auslasten. Abgesehen von den Grundkommandos klappen am besten „Kriech“, „Turn“ und „Highfive“.

  • Kriechen

Bud hat das Kriechen für einen Trickwettbewerb gelernt und fand es ziemlich lustig. Bei vielen Gelegenheiten kriecht jetzt der Bud sogar von ganz alleine, zum Beispiel als er mit dem Welpen Luke gespielt hat, der ja ein Stück kleiner ist als er selbst oder wenn er etwas unbedingt haben will. Sieht er Wurst, kommt es schon vor, dass er plötzlich anfängt,  einem um die Füße herum zu kriechen.

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  • Turn

Als Turn bezeichnen wir eine Drehung um sich selbst im Uhrzeigersinn. Da Lucy und ich ein bisschen Dog Dancing üben, gehört dieser kleine Trick oft mit dazu.

dackel turn trickdog

Huuiiii! Flugohr!

  • Highfive

Was ein Highfive ist, wisst ihr ja. Bei einem tiefergelegten Dackel wie Lucy ist es allerdings eher ein Lowfive. Bei langbeinigen Hunden sieht dieser Trick ein bisschen eindrucksvoller aus, aber auch mit kurzen Beinchen klappt es ganz gut. Man sieht nur nicht so viel davon. 😀

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8. Wie würde dein Hund dich beschreiben?

Unbenannt

Als die, die das Essen macht, die Öhrchen putzt, die Krallen schneidet, sich über gesundes Pupu freut, beim Tierarzt am meisten leidet, die Tricks übt, Gassi geht, ihr Kopfkissen teilt, am liebsten über die Dackel redet (und wahrscheinlich jeden Nichthundebesitzer damit ordentlich nervt), deren Fotogalerie auf dem Handy zu 90% die Hunde zeigt und die Hunde ständig fotografiert, wie sie schlafen oder miteinander kuscheln und richtig gut darin ist, sich Sorgen über die beiden zu machen.

9. Was fütterst du deinem Hund? Und hast du es selbst schon mal probiert?

Im dackeligen Napf landet bei uns Barf, also Rohfleisch und Gemüsebrei. Wenn ich eh gerade das Hundegemüse im Mixer habe, mopse ich mir ab und an etwas davon für Smoothies. Das rohe Fleisch überlasse ich lieber den Dackeln. Aber es gibt natürlich auch Leckerlies und die kostet manchmal der Dackelpapa!

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10. Kennen auf deiner Gassi Route die Leute deinen Namen oder nur den deines Hundes?

Meinen Namen kennt wahrscheinlich keiner, außer die Nachbarn im Haus. Jedoch nannte man mich einmal, als ich Balduin zu Gast hatte und mit drei Dackeln an der Leine durch die Stadt spazieren ging, „die Dackelfrau“. Buddy und Lucy sind dagegen schon eher bekannt als Buddy und Lucy, oftmals aber auch einfach als „die Dackel“, ist eben eine selten gesehene Rasse und dann gleich ein Pärchen.


So, ich hoffe, meine Mama hat die Fragen zufriedenstellend beantwortet, wenn ich sie schon mal auf MEINEM Blog zu Wort kommen lasse. 😉 Und nun fragt ihr euch bestimmt, wer jetzt der Nominierte ist!

Und die Nominierten siiind:

Cäsar ist ein Kurzhaar Border Collie und sogar mit mir in einem Alter! Mama musste schon ein bisschen schmunzeln, denn Cäsar ist genau wie ich ein frecher, abenteuerlustiger, junger Rüde mit dem gewissen Charme, dem alle Frauchen verfallen. Auf Cäsar – Mein Leben auf Vierpfoten berichtet Cäsar von seinen Abenteuern und Alltag mit seinem Frauchen Steffi.

Mama’s Kindheit über hatte sie eine treue und liebevolle Begleiterin: Tjaka, die Golden Retriever Lady. Kein Wunder, dass sie ein bisschen verknallt in diese Rasse ist! Die Goldis Loulou und Gandhi und ihr Frauchen Clarissa findet ihr auf Goldnasenglück, einem liebevoll geschriebenen Hundeblog mit tollen Goldnasenfotos!

Pelle hat einen wichtigen Job: Er unterrichtet die Menschenwelpen in der Schule! (Jetzt werden bestimmt viele von euch Anbetracht der eigenen Schulzeit ganz neidisch.) Gemeinsam mit dem kleinen, klugen Schulhund macht sogar der Matheunterricht Spaß… oder ist zumindest nicht ganz so schlimm. Deswegen lautet sein Motto: Für alle Fälle: Pelle – der Schulhund!

Die Fragen lauten:

  1. Also ich persönlich haaasse es, mit Wasser in Berührung zu kommen. Erinnert ihr euch noch an euren ersten Kontakt zum nassen Element? Wie fanden es eure Hunde? Toll? Gruselig? Eine Mischung aus beiden?
  2. Was war das erste Kommando, das euer Hund gelernt hat? Bei uns war es, ganz klassisch, „Sitz“. 😀
  3. „Goldis sind verfressen.“ „Dackel, die sind ja voll eigensinnig.“ „Sind Border Collie nicht die, die immer Energie haben?“ Entsprechen eure Hunde den klassischen rassebedingten Vorurteilen?
  4. Wenn ihr aufwachen würdet und es würde noch einmal an dem Tag anfangen, an dem euer Hund in euer Leben getreten ist, würdet ihr etwas in der Erziehung oder im Alltag anders machen?
  5. Der Zahnwechsel ist eine harte Zeit für uns Hunde. Wir mutieren zu Goldhamstern und nagen, was das Zeug hält. Habt ihr die Milchzähnchen eurer Hunde gesucht, gefunden oder sogar aufgehoben? (Lucy hat ihre alle verschluckt, aber vier meiner Minibeißerchen ruhen auf schwarzem Samt gebettet in der Vitrine.)
  6. „Gurki“ ist Lucy und „Schurki“ bin ich. Manchmal ist sie auch „Wutzi“ und ich „der Babybär“. Haben eure Zweibeiner euch einen peinlichen Spitznamen gegeben?
  7. Wie seid ihr auf den Namen eures Blogs/ eurer Website gekommen?
  8. Mein Bruder Balduin ist mein absoluter Lieblingskumpel. Hat euer Hund einen besten Freund?
  9. Stellt euch vor, euer Hund würde als Schüler in eine Schulklasse gehen. Was würde er wohl für ein Vergehen im „Muttiheft“ eingetragen bekommen? („Lucy isst und schläft während des Unterrichts.“ und „Bud hat an die Tafel markiert, die Kreide gefressen und ist nach der Hofpause nicht mehr zum Unterricht erschienen.“ wären wohl unsere Einträge.)
  10. Habt ihr in eurer Wohnung Fotos von eurem Hund oder eurer bevorzugten Hunderasse hängen? Wenn ja, wie viele?

Viel Spaß!

Liebe Grüße, euer Bud

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2 Gedanken zu “Der fantastische Bud stellt sich dem „Liebster Award“!

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