„Mein Hund heißt Nein“- Strandlektüre

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„Bud! Nein! Spuck das sofort aus! Neeeiiiin, nicht auffressen! Buuud!“

…So oder so ähnlich begannen in meiner Welpenzeit viele Gespräche zwischen mir und meinem Menschling. Möbel anknabbern – „Nein, pfui!“ Fremde Häufchen beschnüffeln-„Iiih, nein!“ Unterhosen fressen – „Neiiin, nicht schon wieder, Bud, das war die Schönste!“ Menschlings-Mimimi. Wenn es nicht schwarz auf weiß in meinen Papieren stünde, hätte man glauben können, mein Name sei gar nicht Bud vom Haselbach, sondern „Neinpfui vom Spuckdasaus“. Mittlerweile sind meine Zweibeiner und ich ein tolles Team geworden und die vielen Schandtaten aus Welpentagen sind heute witzige Anekdoten, die Frauchen gern zum Besten gibt, wenn sie sich mit anderen Hundehaltern unterhält. Und was passiert, wenn sich achtzehn Hundehalter mit all ihren Anekdoten zusammen tun? Genau. Ein Buch. Über Hunde. Ein Hundebuch.

Mein Hund heißt Nein Jasmin Sachse Dackel Buch

Hundegeschichten für einen guten Zweck

Letztes Jahr im Dezember erschien „Iss’n Rüde und weitere Geschichten“, ein Buchprojekt aus 25 Kurzgeschichten rund um das Hundeleben. Dieses Mal sind es ganze 44 Kurzgeschichten für den guten Zweck, die sich erneut um die Abenteuer und Erlebnisse von Hunden drehen.

Weil das Buch dieses Mal fast doppelt so dick ist, wird der Erlös dieses Mal an gleich zwei Organisationen gespendet!

 

sos dog evSOS-DOG e.V unterstützen, gemeinsam mit dem Roten Kreuz, vor allem in der kalten Jahreszeit, aber natürlich auch im restlichen Jahr, Obdachlose und ihre Hunde. Außerdem setzt sich dieser Verein für den Erhalt von Freilaufflächen in Hamburg und für Listenhunde ein.

 

ig gegen rasselistenListenhunde sind das Hauptinteresse des Vereins IG gegen Rasselisten e.V, die aufgrund ihrer Rasse für Verfehlungen verantwortlich gemacht werden, die eigentlich ihre Halter zu verantworten haben. Die Folge? Es müssen natürlich gleich alle Hunde dieser Rasse in einen Topf geworfen werden und sanktioniert werden. Gegen Rasselisten tun genau das, wofür ihr Name steht.

Über „Mein Hund heißt Nein“

Auf dem Cover blickt man in zwei treuherzige Hundegesichter, die natürlich niiiemals etwas anstellen würden, darüber prangt der Titel „Mein Hund heißt Nein“. Die vierundvierzig Kurzgeschichten handeln von unterschiedlichsten Themen aus dem Leben eines Hundehalters. Wie man auf den Hund kommt, ist so einzigartig, wie jede Kennenlernengeschichte ist, ob beim Züchter in einen kleinen Welpen verliebt oder einen Tierschutzhund adoptiert. Auch Geschichten aus dem Alltag, Begegnungen mit anderen Hunden, gemeinsame Ausflüge und viele andere Momente, in denen uns unsere Vierbeiner zum Lächeln oder auch mal zum Verzweifeln bringen, sind in „Mein Hund heißt Nein“ zu finden. Unter den Autoren vertreten ist auch Maximilian Pisacane, den viele ja schon durch seinen Hundeblog „Gassireport“ und seine Kolumnen im Hundemagazin „WUFF“ kennen.  Und, natürlich haben auch wir mitgemacht. Von mir sind gleich vier Geschichten enthalten! Das macht dieses Hundebuch zu 9 % budig!

Erwerben könnt ihr „Mein Hund heißt Nein“ auf Amazon oder direkt beim Verlag. Der Kostenpunkt liegt bei 11,95€, der komplette Erlös kommt den Organisationen SOS-Dog e.V und IG gegen Rasselisten e.V zugute.

Also worauf wartet ihr noch? 

Mein Hund heißt Nein Jasmin Sachse

Vielen Dank natürlich erneut an alle Mitautoren, durch die dieses Buch erst möglich wurde, und vor allem an Burkhard Thom.


 

 

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