Budstagram

Social media shit

Seit neusten sind wir auch auf Instagram – rein zu wissenschaftlichen Zwecken, versteht sich. Bisher haben wir uns immer etwas dagegen gesträubt, da Instagram ja in erster Linie ein gigantisches Bilderbuch ist und wir Plattformen bevorzugen, auf denen man viel schreiben kann… – Ihr werdet es kaum glauben, aber wir schreiben nämlich gern. Aber wir haben ja noch WordPress und meinetwegen auch Facebook, wieso also nicht mal was Neues ausprobieren und so vielleicht, durch den Fokus auf Bilder, auch etwas an den Fotografie-Skills arbeiten?

Dackel in Sepia

Also gesagt, getan, wir knipsen ein Hundefoto – Das dauert sogar gar nicht so lange, weil ich ein sehr fotogener Dackel bin – und der Käs‘ ist gegessen. Oder? Filter, schlägt Instagram uns Noobs vor. Okay, Sepia-Bud. Noch ein Sepia-Bud, in einem etwas anderen Sepia-Farbton. Irgendwie gibt es viele Filter, die wir für Sepia gehalten hätten, wären da nicht super stylisches Namen gewesen. Sepia. Sepia. Oh, Schwarz-weiß, schön! Und bearbeiten kann man diese ganze Scheiße die schönen Bilder auch noch. Okaaay, nehmen wir eben auch einen Filter uuuund fertig.

FANTASTISCHER Budstagram

Natürlich haben Hashtags einen praktischen Nutzen, aber für uns persönlich ist es ein Sport geworden, uns den möglichst dämlichsten Hashtag auszudenken. Doch mittlerweile haben wir gelernt, lieber erstmal zu gucken, ob es die kreativen Schlagworte vielleicht schon gibt… in einem ganz und gar anderen Zusammenhang. Gut, dass wir das auch dieses Mal gemacht haben! Unser naheliegender Einfall „Budstagram“ existierte nämlich schon und wurde bereits von Kiffern benutzt, die stolz ihre dreieinhalb Gramm Weed fotografiert haben (und mit hübschen Filtern versehen haben, versteht sich). Logo, Bud. Ähm. Ähm. Upps? Okaaay… Das hätten wir uns denken können und das ist übrigens das endgültige Aus einer englischen Adaption dieses Blogs unter diesem Namen, aber das wäre eh wegen phonetischen Doppeldeutigkeiten nicht so ideal gewesen… *hüstel* 😀 Dann eben Fantastischer Budstagram, nur um Missverständnisse zu vermeiden.

Mal sehen, ob wir uns mit Instagram noch weiter anfreunden können. Ein Anlass, mal wieder neue Hundefotos zu machen, ist es allemal. 🙂 (Nein, eigentlich braucht man dazu keinen Anlass.) (Twitter und Facebook hätten eigentlich auch gereicht… Aber Pinterest gibts nich noch!)

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6 Gedanken zu “Budstagram

  1. Isabella schreibt:

    Ich gestehe, auch ich tue mich mit Instagram schwer – ich schreibe auch einfach zu gerne und mit den Hastags auch 🙂 Ab und an landet mal ein Bild dort – aber so richtig warm werde ich damit nicht!

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Cara und Shadow

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