Werbung / Die Furbo Dog Camera im Buddy-Test

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In diesem Artikel steht ein Produkt im Vordergrund und wir möchten darauf hinweisen, dass es sich dadurch um WERBUNG handelt. Der Furbo wurde uns kostenlos wie bedingungslos zur Verfügung gestellt, der Artikel ist unbezahlt. Alles, was ihr hier lest, sind unsere persönlichen Eindrücke. Unterstützt durch Furbo.


Als uns vor ein paar Wochen eine Email von Hien von TONY the petfluencer agency erreichte, fiel meinem Frauchen erstmal die Kinnlade herunter. Ob wir Lust hätten, den Furbo, eine interaktive Hundekamera, die Leckerlis schießen kann, zu testen und auf unserem Blog vorzustellen. Wie ihr seht, hatten wir Lust und präsentieren euch heute den Furbo!

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Die Furbo Dog-Camera

Sicher haben einige von euch bereits vom Furbo gehört, alle anderen, insbesondere die Generation, die in den 90ern geboren wurde, assoziiert vielleicht damit erstmal ein flauschiges Spielzeug mit ähnlichem Namen. Der Furbo ist eine Überwachungskamera für Hunde, vergleichbar mit einer Baby Cam. Wir hatten ihn schon häufiger in Beiträgen anderer Blogs oder Social Media-Beiträgen gesehen und aus der Ferne bewundert. Jetzt ist der Furbo weitaus näher: Nämlich in unserem Wohnzimmer!

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Unboxing oder „Lucy, nimm deine Nase da raus!“

Okay, Lucy durfte mit gucken, sie war aber auch sehr gespannt – immerhin standen da ja unsere Namen drauf! Beim Auspacken hat sie dann natürlich mit geholfen und schon neugierig daran herum geschnüffelt. In der großen Kiste befand sich, eingehüllt in Raschelpapier mit Pfötchenmuster, ein weiterer Karton mit dem großen gelben Furbo-Logo, auf der Kiste lagen noch eine persönlich an uns, Bud und Lucy!, adressierte Botschaft von TONY. Neben dem Karton mit dem Furbo befand sich eine liebevoll zurecht gemachte und ebenfalls extra an uns gerichtete Tüte mit Leckerchen, die perfekt zum Befüllen des Furbos geeignet sind. Die eigentliche Furbo-Verpackung ist rundum bunt bedruckt und wirkt sehr hell und freundlich, die darauf angegeben Informationen kannten wir aber schon von der Furbo-Website. Im Lieferumfang enthalten sind, neben dem Furbo selbst und den Leckerlis, ein Quick Start Guide, ein USB-Kabel mit Micro-USB-Anschluss und einen Steckdosenstecker mit zwei verschiedenen Steckerarten.

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Der Furbo

Zum ersten Mal sehen wir einen Furbo im Reallife, nachdem wir ihn schon oft auf Fotos gesehen haben. Erster Eindruck: Wow, der ist ja doch ganz schön groß! (So neben einem Dackel.) Mit einer Höhe von 22,5 cm ist er zumindest so hoch wie Lucy, wenn sie nicht gerade Männchen macht. Der Hauptteil ist mit weißer Plastik verkleidet, oben drauf befindet sich ein Deckel aus Bambusholz. Insgesamt macht die Hundekamera so einen sehr hochwertigen Eindruck und wirkt auch nicht zu auffällig. Unter dem Bambusdeckel ist das Leckerlifach. Bisher hat Seine Budigkeit es auch noch nicht geschafft, den Deckel allein herunter zu bekommen, obwohl er schon sehr neugierig ist und direkt seine Nase ins Wurfloch gequetscht hat. An der Vorderseite sitzen die Kamera, Mikro und Lautsprecher, ein Stück weiter unten ist der Leckerliwerfer. Ganz unten, am Fuß des Furbo, leuchtet die LED-Anzeige in verschiedenen Farben, je nach Aktivität oder Verbindungsstatus. Ein helles Weiß erscheint, sobald der Furbo in Betrieb genommen wurde und wechselt zu Grün, was bedeutet, dass er bereit zur Installation ist. Violett heißt, es hat etwas nicht mit der WiFi-Verbindung geklappt. Am häufigsten zu sehen sind gelb – Standby- Modus – und Blau – der Furbo ist aktiv!

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Furbo mit Handy verbinden: So geht’s!

Die App für den Furbo könnt ihr euch ganz einfach und kostenlos aufs Handy laden, für iOS und auch für Android. Bevor ihr jetzt die App startet, solltet ihr nochmal in euren Einstellungen nachsehen und die Bluetoothfreigabe aktiveren, außerdem solltet ihr ggf. euer W-LAN-Passwort bereit halten. Nach dem Start der App wird euch nämlich genau darum gebeten. Der Furbo sollte dazu schon angesteckt sein und die LED-Anzeige leuchtet nun grün. Nun koppelt sich App mit Hundekamera, was einen Moment dauern kann. Ist die Koppelung abgeschlossen, seht ihr nun ein kleines Fenster mit dem gefilmten Bereich. Tippt ihr es an, erhaltet ihr eine größere Ansicht über den ganzen Screen und findet dort auch das 2-Way-Audio und – ganz wichtig! – den Leckerchenwurfbutton!

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Dog Cam und Leckerliwurfmaschine

Das, was einen Dackel nun natürlich am meisten am Furbo interessiert, sind natürlich die Leckerchen! Der Furbo spuckt auf Knopfdruck eine kleine handvoll der mitgelieferten Kekse aus. Der Lucy-Test hat ergeben, dass die Kekse schmecken, man kann aber natürlich den Furbo auch mit eigenen Leckerlis befüllen. Diese sollten jedoch möglichst in derselben Form und Größe wie die mitgelieferten Kekse sein. Das ist ungefähr bis maximal 1 cm. Pro Wurf fliegen mehrere Leckerlis, so dass auch bei Mehrhundhaltung keiner leer ausgehen muss – vorausgesetzt, er ist so schnell wie seine Mithunde. 🙂

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Der erste Testlauf des Furbo

Beim ersten Test saß der neugierige Zweibeiner natürlich direkt daneben, um zuerst die Leckerliwurffunktion zu testen. Dieses interaktive Feature ermöglicht, neben der eigentlichen Überwachung, auch Bespaßung seiner Hunde von unterwegs aus. Gerade das Herrchen hatte viel Spaß dabei, vom Büro aus in seiner Pause schnell mal nach den Hunden zu sehen und Leckerchen zu füttern. Pro Furbo gibt es einen Account, jedoch ist es möglich, die Furbo-App auf mehreren Geräten zu installieren und mit diesem Account anzumelden. So können Herrchen und Frauchen beide mal nach den kleinen Dackelmonstern sehen oder auch nur einer von beiden.

Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, beim ersten Test dabei zu bleiben. Lucy ist eher ein ängstlicher Hund und das fremde Geräusch ist im Beisein des Frauchens nicht ganz so gruselig, zumal man dann direkt auf die Kekse hinweisen kann und das unheimliche neue Geräusch gleich mit etwas Positivem verbinden kann. Bei aufgeschlosseneren Hunden geht das sicher auch so, aber ihr kennt euren Hund ja wahrscheinlich selbst am besten und könnt abschätzen, ob er den Furbo allein oder gemeinsam kennenlernen soll. 🙂

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Videoüberwachung bei Tag und Nacht

Das Bild hat einen angenehmen 160 ° Weitwinkel, so dass man bei kluger Positionierung des Furbos den ganzen Raum im Blick behalten kann. Die Videoqualität ist in der Standardeinstellung relativ niedrig, schont jedoch die Internetverbindung, man kann aber auch eine höhere Qualität auswählen, von 360p, 720p bis 1080p. Beachten sollte man beim Streamen, dass eine HD Qualität auch mehr mobile Daten verbraucht.

Wenn die Dackel nur kurz allein bleiben sollen, z.B., wenn man schnell den Müll herunterbringen will, dürfen sie allein im Wohnzimmer bleiben. Bud freut sich dann vor allem, wenn noch etwas Fressbares auf dem Tisch vergessen wurde. Sollen sie länger allein bleiben, müssen sie jedoch in den Flur, denn sonst besteht die Gefahr, dass sie doch mal auf Abenteuersuche im Katzenklo gehen oder ausprobieren, wo man überall hochklettern kann. (Außerdem atmet auch Kyra, die Katze, mal auf, wenn sie Ruhe vor den kleinen Plagegeistern hat.) Weil Bud wirklich immer etwas findet, womit er sich bei Langeweile beschäftigen kann, bleibt für die Dackel nur der fensterlose Flur, der nun aber auch wirklich von allem befreit wurde, was Bud fressen könnte. Verlässt man nun hundelos die Wohnung, sitzen die Dackel im Dunkeln. (Hat den Vorteil, dass sie so auch manchmal direkt wieder in ihre Höhle verschwinden und weiterschlafen. Nachteil: Im Dunkeln ist es Laaaangweilig!) Mit dem Nachtsichtmodus, den ihr in den Optionen findet, gibt es auch Dackel im Dunkeln.

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Allein bleiben findet das Riesenbaby gar nicht toll und stimmt schon mal ein trauriges Klagelied an. Da er damit aber gern wartet, bis unten die Tür ins Schloss gefallen ist, erfahren die Zweibeiner erst von Dritten, dass die Hunde heute wieder gejammert hätten. Praktischerweise hat der Furbo einen Bellalarm, der per Benachrichtigung ein Geräusch wie Bellen oder Jaulen anzeigt. Über das 2-Way-Audio kann man dann anhören, was der Vierbeiner zu sagen hat und auch selbst mit ihm sprechen und ihn beruhigen. Bud’s Gesänge liegen aber nicht nur am Trennungsschmerz, sondern vor allem an Langeweile. Er wird sehr kreativ, wenn er sich selbst beschäftigen muss und hier kommt die Kekswurfmöglichkeit ins Spiel! Mit etwas Übung an Sprachbefehle ohne Handzeichen oder Blickkontakt ließen sich Tricks so theoretisch auch aus der Ferne üben und vor allem Belohnen. So kann das schnöde Warten auf Godot mit kleinen Trickpausen unterbrechen, während der Zweibeiner im Stau steht, an der Kaffeeschlange ansteht oder anderweitige langweilige Menschensachen tut. Wir werden das auf jeden Fall mal Üben. 🙂 Für den Zweibeiner hat das interaktive Hundesitting auch viele Vorteile. Abgesehen vom schnellen Kontrollblick ist man seinem Vierbeiner auch von weiter weg nahe. Durch das Leckerliwerfen hat das ganze dann etwas von einem Tamagotchi – nur Häufchen wegmachen klappt interaktiv noch nicht. Aber wer weiß? Eine Koppelung mit Home Systemen wie Alexa ist bereits möglich, vielleicht auch eines Tages der Staubsaugerroboter? 😉

Fliegende Hundekekse

Kommen wir nun zu dem Teil, der die Dackel am allerallermeisten interessiert: Das Essen. Um Leckerlis zu Werfen, tippt man im Überwachungsmodus auf das runde Symbol in der Mitte. Auf der Hundeseite beim Furbo ertönt nun ein Lockgeräusch. Zunächst waren die Dackel irritiert – Was ist das denn? Woher kommt das? -, trauten sich aber schnell heran, als die Leckerchen auf dem Boden aufschlugen. Das Geräusch beim Werfen kann man auch selbst einstellen, so lässt sich der Standardton zu einem persönlichen „Buuuuddy, Luuucy, Kekse!“ umwandeln. Der Streuradius ist weit genug, dass auch Bud etwas abbekommen hat. Die meisten der Kekse hat sich allerdings Lucy geschnappt, was einfach daran liegt, dass sie viel gefräßiger ist als der neugierige Rüde.

Natürlich wollt ihr bestimmt sehen, wie die coole Leckerliwurffunktion aussieht! Die aufgezeichneten Videos findet ihr ganz normal in eurer Galerie auf dem Handy wieder. Sie sind in dem Format, das ihr in den Optionen auswählen könnt, also als mp4 Datei in 720 p oder … . Für euch auf YouTube:

oder hier (umgewandelt als GIF wegen der Einbindung bei WordPress, die Originalqualität ist besser, siehe YouTube-Link)

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Furbo Fazit:

Der Furbo ist definitiv – auch aus Dackelsicht – super mega cool. Für den Menschen ist er sehr praktisch, so kann man bei Tag oder bei Nacht sehen, was die beiden gerade anstellen oder einfach einen friedlichen Moment erhaschen und seinen Hund beim Schlafen zusehen. Man wird informiert, ob der Hund wirklich der nervige Kläffer im Haus ist oder der Mops des Bestatters unter unserer Wohnung der wahre Übeltäter war. (Spoiler: Es sind meistens beide.) Man kann Pokemon Go mit Leckerlis spielen, nur dass die Pokebälle Kekse sind und die Monster auf Bällen eh lieber herumkauen. Und man kann brandaktuelle Hundebilder und -videos aufnehmen, egal wo man gerade ist. (Funklöcher ausgenommen.) Für den Dackel hat der Furbo eigentlich auch nur Vorteile. Die langweilige Wartezeit wird unterbrochen durch komische Geräusche, die Ähnlichkeit mit den Zweibeinerstimmen haben und das kommen Kekse geflogen. Ihr merkt schon, das Kekswerfen ist hier gerade DAS Ding, aber es ist auch echt cool. Aus ästhetischen Aspekten spricht uns der Furbo mit seiner Unauffälligkeit und seinem zeitlosen und freundlichen Design in einem Mix aus Naturfarben und Weiß an, was das Feng Shui dazu sagt, weiß ich leider nicht. Jedenfalls passt er gut ins innenarchitektonische Raumkonzept. (Richtig. Es gibt kein Konzept.)

Ihr bekommt den Furbo auf der Hersteller-Website für 259,00 €, aktuell reduziert auf 199,00 €. Mit dem Code derfantastischebud20 bekommt ihr einen kleinen Rabatt.

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2 Gedanken zu “Werbung / Die Furbo Dog Camera im Buddy-Test

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