Katzen mit Beulen- Die Zysten-OP

Kyra, die Britisch Kurzhaar des Hauses, hatte seit längerer Zeit eine Beule. Sie war klein, rund und weich und saß links auf dem Rücken. Es handelte sich um eine Zyste. In diesem Artikel geht es darum, welche Erfahrungen wir damit hatten und wieso wir es letztlich doch operieren ließen.


Die ominöse Beule auf der Katze

Zu Beginn war die recht klein, reichte aber für paranoides Getexte mit Tante Vivi (aka. unsere Expertin in Sachen Tiergesundheit). Generell kann es bei Tieren im Seniorenalter häufig vorkommen, dass Beulen entstehen. Dies kann aus vielerlei Gründen passieren, zum Beispiel gibt es sehr oft sogenannte Grützbeutel, die harmlos sind. Jedoch steigt auch das Risiko für Tumore. Darum – ihr ahnt es – Tieraaaarzt!

Der Tierarzt widmete sich der Beule während der allgemeinen Untersuchung nur kurz, drückte darauf herum und befand die Beule als harmlos und „wahrscheinlich sowas, Richtung Grützbeutel gehendes“.

Nun verging einige Zeit und die Beule wurde größer und größer. Weich war sie immer noch, nur bewegen ließ sie sich nicht. Das sprach nun gegen ein Lipom, also ein harmloses Fettgeschwür.

Lipome lassen sich daran erkennen, dass sie weich und unter der Haut beweglich sind (Dh. nicht, dass ihr den Fettknubbel von einem ans andere Ende schieben könnt, aber ein paar Millimeter sind möglich.) und meistens nicht größer als drei Zentimeter werden.

Die nächste Ärztin, der wir die Beule vorstellten, fackelte nicht lange und stach einfach hinein. Als eine farblose Flüssigkeit austrat (Untertrieben. Habt ihr schon mal ne Coladose geschüttelt und dann aufgemacht?), war endlich klar, um was für eine Beule es sich an der Katze handelte: Eine Zyste.

Was ist eine Zyste?

„Zyste“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Blase“. Ihr kennt es, wenn ihr draußen im RL herumgelaufen seid und eine solche am Fuß hattet? Nun, eine Zyste entsteht dabei ohne Reibung und bei ihr ist sogar ein eigenes Säckchen im Lieferumfang enthalten. Dieses epitheliale Häutchen befindet sich im Gewebe des Körpers, manchmal direkt unter der Haut (wie bei Kyra), manchmal aber auch mittendrin. Je nachdem, wo die Zyste entsteht, kann sie sich mit verschiedenen Dingen füllen. Es gibt welche, die nur mit Luft gefüllt sind (vornehmlich in der Lunge), in der Nierengegend mit Harn, sogar Parasiten sind möglich! Bei Kyra war es zunächst eine reine Gewebeflüssigkeitszyste, später auch in Verbindung mit Eiter und Blut.

Nun gab es zwei Optionen:

  1. Die Operation riskieren
  2. Die Zyste regelmäßig entleeren

Eine Operation ist die einzige Lösung für eine Zyste, die sie dauerhaft beseitigt. Dazu wird die Katze in Narkose gelegt und das Hautsäckchen herausgeholt. Allerdings ist Kyra mit fast dreizehn Jahren schon langsam im kritischen Alter. Zudem schmerzt eine Zyste im Normalfall nicht.

Option zwei bedeutete, die Zyste anzustechen und auslaufen zu lassen, wenn sie wieder prall gefüllt war. War letzterer Zustand erreicht, spannte die Haut darüber schon stark und die Zyste fühlte sich hart an, wie ein voll aufgepumpter Ball. Nach dem Ablassen der Zyste würde sie sich in einem unbestimmten Zeitraum wieder füllen.

Nach langem Abwägen entschieden wir uns zunächst für Option 2: Nur wegen einer Beule, die keine Schmerzen verursachte und Kyra nicht störte, waren wir noch nicht bereit, sie einem Risiko auszusetzen.

zyste bei katze

Variante 2: Zyste Aufstechen

Wann sollte man die Zyste aufstechen?

Die ersten Monate lief es damit ganz gut. Da es zu stressig sei, Kyra ständig in die Praxis zu bringen, mussten wir die Zyste mit einer scharfen Kanüle selber aufstechen. Das sollte aber unbedingt mit dem Tierarzt abgesprochen werden und niemals einfach so mal probiert werden! Wenn euch der Arzt sagt, ihr sollt die Flossen davon lassen, dass lasst auch die Flossen davon! Bei Kyra lag die Beule so günstig, dass es nicht sehr schwierig war.

Aufstechen ist eine Option, wenn:

  • Es euch der Arzt so gesagt hat
  • Die Zyste prall gefüllt ist und der Arzt es so gesagt hat
  • Eine Operation nicht die nächstliegende Option für das Tier ist und es der Arzt so gesagt hat
zyste leer

Leere Zyste

Wie sticht man eine Zyste auf?

Wie genau es geht, erkläre ich euch nicht. Das zeigt euch der Tierarzt, zu dem ihr damit als erstes geht!

Dennoch gibt es einiges, was man beachten sollte. Es ist besonders wichtig, dass alles dazu steril ist. Nicht nur die Kanüle wurde in Desinfektionsmittel ertränkt, auch Kyras Zyste wurde großflächig damit besprüht. Viele Katzen mögen das Geräusch von Sprayflaschen nicht, darum bietet es sich an, es darüber zu gießen. Außerdem sollte die Katze danach unbedingt eine saubere Umgebung vor sich haben, dh. ein frisches Katzenklo bzw. sie nicht unmittelbar danach rauslassen, falls sie das darf.


Achtung! Diese Anleitung bezieht sich speziell auf Kyras Zyste! Diese befand sich direkt unter der Haut! Probiert das nicht aus, wenn euch euer Tierarzt nicht dazu rät! Eine vorherige Absprache mit eurem Tierarzt ist sehr wichtig! Von ihm bekommt ihr auch sterile Kanülen! 


Nach dem Desinfizieren der betroffenen Stelle und der Kanüle kann es losgehen. Es empfiehlt sich, das Anstechen nicht allein zu machen. Mit zwei Personen hält einer die Katze fest, möglichst auch im Bereich, wo die Zyste sitzt. Man sollte ein Handtuch darunter legen und die Person, die die Kanüle hat, sollte sich damit abfinden, eventuell trotzdem etwas abzukriegen. (Genau. Ich war die Person. Voll ins Gesicht.)

Macht man es alleine, ist es wichtig, die Katze trotzdem festhalten zu können. Sie wird sich wahrscheinlich winden und wehren, darum kann es helfen, sie in ein Handtuch zu wickeln, so dass die Zyste zugänglich ist. Den wütenden Purrito klemmt man unter den Arm, während man mit der freien Hand zeitnah (denn je länger es dauert, desto wütender der Purrito) in die Zyste piekst.

Eine kleine Kanüle ist völlig ausreichend, sollte aber unbedingt scharf sein. Es erfordert etwas Übung, aber man sollte nicht zu langsam Stechen, weil das dann natürlich sehr unangenehm ist, sondern einen schnellen Piekster durch die Haut machen. Wie genau das aussehen muss, zeigt euch der Tierarzt live. Achtet unbedingt darauf, dass ihr nicht zu tief stecht! Ihr müsst nur durch die Haut, nicht durch die halbe Katze! Wenn ihr euch das nicht zutraut oder nicht hundertprozentig sicher seid, dass ihr es hinbekommt, lasst es lieber bleiben und geht damit zum Tierarzt!

Habt ihr die Zyste angestochen, wird -je nachdem, wie voll die Zyste war – die Flüssigkeit austreten. Es kann durchaus passieren, dass sie herausschießt, ist sie leerer, sickert es langsamer heraus. Wenn nur noch wenig herausläuft, zieht die Kanüle heraus. (Sollte sich die Katze zu sehr wehren, zieht die Kanüle beim kleinsten Anzeichen einer Verletzungsgefahr heraus! Sie darf niemals weiter als durch die Haut eintreten, sonst riskiert ihr, die Katze zu verletzen!) Ist die Kanüle entfernt worden, drückt sanft auf die Zyste und presst so den letzten Rest Flüssigkeit heraus. Es ist wichtig, dass nichts drin bleibt, was sich entzünden könnte. Seid ihr fertig, klebt die ganze Katze. Säubert sie unbedingt mit warmen Wasser und desinfiziert den Stich großzügig. Achtet darauf, dass die Katze es nicht sofort wieder wegputzt.

Bei uns hat diese Methode in der ersten Zeit prima funktioniert. Ob sie für eure Katze geeignet ist, erfahrt ihr vom Tierarzt. (Ernsthaft, macht das hier ohne Rücksprache und ich trete euch persönlich in den Arsch!) Für ältere Tiere, bei denen eine Operation vermieden werden soll, oder für Tiere, bei denen aus anderen Gründen von einem operativen Eingriff abzusehen ist, kann das Ablassen der Zyste eine Möglichkeit sein, ihnen Erleichterung zu verschaffen. Auch ist es eine Möglichkeit, wenn die Operation noch in der Ferne liegt und die Zyste kurz vom Platzen ist.

Die Zyste platzt!

Apropos Platzen: Das passierte uns auch schon 2x! Die Zyste war prallgefüllt und ging plötzlich von alleine auf. Das bedeutet nicht, dass es einen Knall gibt und die Zyste in Fetzen hängt, es ist eigentlich nur ein winziges Leck, durch das die Flüssigkeit von allein abläuft. Danach ist die Zyste immer noch da.

Natürlich passierte das so, dass es zu spät bemerkt wurde und Kyra lag eine ganze Weile mit nassem Fell auf einer nassen Decke, weil sie es im Schlaf auch nicht bemerkt hatte. Außerdem blieb ein Rest Flüssigkeit drin, was dazu führte, dass beim nächsten Mal kleine Eitertröpfchen dabei waren.

Warten, bis die Zyste allein aufgeht, ist nicht gerade die feine, englische Art. Bis dahin quält sich die Katze mit einer Beule, deren Haut im wahrsten Sinne des Wortes zum Bersten gespannt ist. Schmerzen verursacht es wahrscheinlich weniger, drückt aber und ist unangenehm. Katzen, die gelenkiger sind als good old Kyra, würden vielleicht versuchen, selbst daran herumzuknabbern und dabei Keime in die Zyste bringen.

Warum die Zyste dann trotzdem operiert wurde

Die Zyste begann sich immer schneller zu füllen. Erst reichte es, sie einmal im Vierteljahr anzustechen, dann wurde es einmal im Monat, dann jede Woche und zum Schluss war sie am nächsten Tag schon wieder halb voll. Das arme Tier einmal aller paar Wochen anzustechen/ anstechen zu lassen, ist noch okay, aber jeden Tag geht wirklich nicht. Irgendwann muss sich die Haut auch erholen und der Stich braucht auch Zeit, um zu heilen. Abgesehen davon ist es auch Stress für die Katze. Gerade, wenn ihr es vom Arzt machen lasst, wird man euch sehr nahe eine Operation ans Herz legen. Ob ihr das wollt und könnt, muss man für jede Katze selbst entscheiden. Manche Katzen sind auch mit dreizehn Jahren noch topfit und verkraften den Eingriff mit links, andere nicht so gut. Im Idealfall kennt euer Arzt die Katze schon lange genug und kann euch dahingehend auch beraten.

Abgesehen von dem schnellen Nachfüllen passierte es s.o., dass die Zyste von allein aufging und sich nicht völlig leerte. Nach dem zweiten Mal wurde sie warm und begann, sich dunkler zu färben als die Male zuvor. Damit war der Punkt erreicht, an dem eine Operation unausweichlich wurde.

zyste operation

Verfärbte Zyste

Die Operation war natürlich ein Risiko, andererseits würde Kyra auch nicht mehr jünger werden und das Risiko damit eben immer höher. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass eine Narkose für alte, junge und schwache Tiere IMMER ein Risiko ist und immer etwas schiefgehen kann. Selbst bei Routineeingriffen kann etwas Unvorhergesehenes passieren. Auch nach der Operation kann der Stress und die Nachwirkungen Folgen haben, besonders FIP-infizierte Katzen. Da die Zyste Kyra immer mehr belastete, entschieden wir uns aber für diese Option.

Die Zysten-Operation

24 Stunden vor der Operation durfte Kyra zuletzt etwas fressen. Ihr könnt euch vorstellen, was sie davon hielt! Außerdem sollte sie unmittelbar vor der OP im besten Fall auf dem Katzenklo gewesen sein. (Sie dazu zu animieren ist leicht, man muss nur das Streu neumachen und schon sitzt sie drin.) Danach liefert man die Katze beim Arzt ab. Bei uns dauerte es von zwölf Uhr bis siebzehn Uhr, bis die Operation vorbei ist und die Narkose nachlässt.

In dieser Zeit sollte man eine sichere Katzenzone errichten. Bei uns, mit zwei Dackeln, bedeutet das, es muss eine hundefreie Zone sein. Weil es im Sommer in der Dachwohnung überall sehr warm wird, brachten wir Kyra im Badezimmer unter, wo es am kühlsten war. Wichtig ist, dass nach einer Operation nicht gesprungen werden darf. Also keinen Kratzbaum! Stattdessen opferte Bud sein Prinzessinnenkörbchen für Kyra, so dass sie ebenerdig schlafen konnte. Außerdem sollte frisches Wasser bereitstehen.

Kyra war schon beim Tierarzt wieder wach geworden und hatte die Operation gut überstanden. Die Narkose hatte schon kurz vor Ende der OP nachgelassen, jetzt war Kyra nur etwas verleiert. Zuhause plumpste sie direkt ins Bettchen. Man sollte in dieser Zeit ein Auge auf das Tier haben. Kyra zum Beispiel gehört zu den Versteckern. Kaum ist die Kontrolle über die Beine einigermaßen zurück, will sie sich verkriechen. Achtung! Beliebt sind auch Höhlen! Also auch die von geschlossenen Katzentoiletten!

Am schlimmsten fand sie den Kragen der Schande und riss ihn mehrfach herunter. Alternativ geht auch ein OP-Body (hatten wir noch von Lucys Kastration da), aber auch den streifte sie schnell ab. Was beim Kragen hilfreich sein kann, ist die zusätzliche Fixierung durch ein Halsband. (Genau. Es war eins von Lucy.)

Bis zum nächsten Morgen durfte es kein Futter geben. Da wir ihr ein Schmerzmittel (Melosus, flüssig) aufs Futter geben sollten, war Nassfutter geeigneter als Trockenfutter. Wichtig ist, dass sie diese Ration vollständig frisst. Darum gab’s erst nur ein Appetithäppchen. Außerdem sollte 2x täglich ein Antibiotikum verabreicht werden. Kyra hasst Tabletten und spuckt die bei jeder Gelegenheit wieder aus. Unters Futter geben klappt auch nicht, weil sie dann schon misstrauisch ist und die Tablette wahrscheinlich bitter schmeckt. Darum bietet es sich an, die Tablette bei ihr einzuwerfen und sofort im Anschluss das Schmerzmittelhäppchen zu servieren, denn es ist schwierig, etwas auszuspucken, wenn man gerade frisst. Darum besorgt noch während der OP tonnenweise Lieblingsfresschen!

Drei Tage später war der erste Kontrolltermin. Die Naht sah gut aus, die Fäden sollten eine Woche nach der Operation entfernt werden. Ab Mitte der Woche war die Quarantäne auch aufgehoben.

tierarzt zyste

Die Zeit nach der OP

Kyra fand ihre Isolation ziemlich langweilig. Sie schlief dann häufig mitten in der Sonne, während alle im Rest der Wohnung vor Hitze fast vergingen. Einer litt besonders unter der Katzen-Einzelhaft: Bud. Sein Ritual, jedes mal, wenn er die Wohnung verließ, zu Kyra zu rennen und ihr die Ohren abzulecken, war versaut. Er rannte trotzdem zu ihrem Stammplatz, stand aber dann belämmert ohne Katze herum. Natürlich wusste er genau, wo Kyra sich befand. Und er klebte vor der Badtür! Er versuchte nicht, hineinzuschlüpfen, aber er wollte unbedingt einen Blick auf sie erhaschen! Wenn es ihm gelang, wedelte er einfältig vor sich hin. Kyra unternahm auch einige Versuche, aus ihrem Knast auszubrechen, wurde aber jedesmal zurück ins Bad verbannt. Als die Schonzeit endlich um war, konnte sie es kaum glauben, endlich wieder auf ihren geliebten Kratzbaum zu dürfen! Passenderweise waren die bauarbeitsbedingten Planen, die wochenlang ihr Fenster verdeckt hatten, nun endlich entfernt worden und die konnte wieder ihrem liebsten Hobby nachgehen: Aus dem Fenster beobachten. Auch Bud begrüßte sie dann irgendwann, der vor lauter Glück, seine Katze endlich wiederzusehen, fast platzte.

Bis zum Fädenziehen blieb es ereignislos. Die Wunde heilte langsam vor sich hin, ihr Fell wuchs langsam nach und sie verabscheute nach wie vor die Tabletten, freute sich aber über ihr Extra-Häppchen danach. Neben der Naht fiel dann ein harter, kleiner Knubbel auf, aber das kannten wir schon von Lucys Kastration: Innere Nähte lösen sich selbst auf. (Natürlich sprachen wir den Knubbel dennoch beim Tierarzt an, es war aber tatsächlich nur die innere Naht, mit der der Zugang der Zyste abgeklemmt worden war.)

Das Fädenziehen ging schnell und auch ohne Naht sah die Wunde gut aus. Bis sich die Wundränder wieder glätten und Fell darüber wächst, wird es noch dauern, aber zumindest darf sie sich wieder uneingeschränkt bewegen und ist Antibiotika und Kragen wieder los. Insgesamt, plus Fädenziehen, kostete die Behandlung ca. 145 Euro. (Tierarzt in Sachsen)

Vielen Dank an alle, die Kyra die Daumen gedrückt haben! 🙂

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Es folgt noch ein Bild von der frisch operierten Wunde. Wenn ihr sowas nicht ansehen könnt / wollt, scrollt nicht nach unten!


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Achtung, es kommt gleich!

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