Ein Dackel lernt kriechen

 

Genre: Sozialkritisches Drama

 

Mit „Ein Dackel lernt kriechen“ wurde ein besonders heikler Aspekt der modernen Gesellschaft filmisch umgesetzt: der Zwang einer Unterordnung der Obrigkeit im Kontrast zur freien Selbstentfaltung des Individiums, als ständiger innerer Konflikt im Leben eines jungen, kritischen Dackels.

 

„Der Schauspieler hat alles gegeben, man sieht ihm genau an, wie gern er die Fesseln der Unterdrückung abwerfen würde und sich gegen die Regeln erheben würde, aber dennoch bleibt er am Boden, geduckt, wie das typische Duckmäusertum der heutigen Zeit. Dennoch lässt er sich nicht aufhalten und hat ein Ziel vor Augen, auf das er zusteuert.“ -Der Labrador.

„Zweifelslos ist auch dieses Werk eine Anspielung auf den Klimawandel. Der Dackel hält sich mit Müh am Boden und wagt es nicht, sich schneller zu bewegen, denn die Polkappen schmelzen und es ist Zeit, etwas dagegen zu unternehmen! Die versteckte Kampagne Kriechen gegen globale Erderwärmung ist sehr subtil und nur wer zwischen den Zeilen lesen kann, ist fähig, diese als solche zu deuten.“ – Der Axolot

„Wenn du schon mal unten bist, ich hab‘ da ein Catnipbällchen runtergeworfen…“ -Die Katze.

 

Schauspieler: Bud vom Haselbach in der Hauptrolle

Arya Lucy vom Haselbach in der Nebenrolle

 

Regie: Mama

Musikalische Untermalung: Henry Mancini, Pink Panther Theme

 

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