miDoggy Bucket List Challenge

Challenge accepted!

Oft nimmt man sich viel vor, was man mit seinem Menschling noch alles gemeinsam erleben möchte, doch irgendwie kommt man nie dazu. Und bevor man sich versieht, ist der Zweibeiner zu alt und zu klapprig und man hat nicht mal die Hälfte seiner Vorhaben umgesetzt. miDoggy hat einige tolle Erlebnisse in der Bucket List Challenge zusammengestellt. Wir haben uns ganz bewusst Zeit genommen und einige Ziele von unserer To-Do-Liste abgearbeitet.

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Die miDoggy Bucket List Challenge

Tag 1: Massiere deinen Hund!

So it begins.  Eine Massage ist schon nicht zu verachten, gerade nach langen Wanderungen können auch kurze Dackelbeinchen mal müde werden. Wir werden allerdings meistens an unserem Pflege-Tag massiert, an dem auch Krallen geschnitten und Öhrchen geputzt werden, da uns Tante Vivi mal tolles Fellpflegeöl geschickt hat. (Zum Glück bekomme nicht nur ich mein Fett weg, sondern auch Lucy und Kyra.)

Aber dieses Mal gab es eine Massage mit allem drum und dran.  * hust *

Tag 2: Backe Hundekekse mit deinem Hund!

Oooh, das ist doch mal ein Thema, das mir gefällt! Kekse! ❤ Dieses Mal haben wir ein ziemlich einfaches Rezept ausprobiert, das umso besser war, weil Leberwurst drin war. Die Kekse haben übrigens eine Übernachtungsparty bei meinem Bruder Balduin nicht überlebt. Nom nom nom!

Tag 3: Schaue einen Hundefilm mit deinem Hund an!

Natürlich haben wir schon sämtliche Hundefilme („Zurück nach Hause“, „Wolfsblut“, „Susi und Strolch“ etc) geguckt, nicht selten gemeinsam mit unserer Tante Heidi, wenn Balduin zum Spielen vorbeigekommen ist.  Der Filmgeschmack unseres Zweibeiners ist jedoch voll scheiße vor allem von Zombiefilmen geprägt und nur mit Mühe konnten wir sie überzeugen, dass „Resident Evil“ trotz der Dobermänner kein Hundefilm ist. Wir haben uns dann auf Frankenweenie geeinigt, denn wer kann schon einem schönen düsteren Tim-Burton-Film widerstehen?

P.S.: JA, wir haben Popcorn gefressen! Schockschwerenot! Erzählt’s doch dem Tierschutz. Neben unserem supergesunden Barf dürfen wir auch ab und an mal was vom Menschenfraß naschen. Haters gonna hate. Mir hats geschmeckt. Yeah.

Tag 4: Mache ein Selfie mit deinem Hund!

Oh je. Na schön. Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt.

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Tag 5: Mache ein Hundespielzeug selbst!

Geil, ein neues Spielzeug! Allerdings, was machen wir denn für eins? Mhh. Es ist ja nicht so, dass ich schon wahnsinnig viele Spielsachen hätte (Anmerkung der Redaktion: Doch. Hat er.), aber meine Spielzeugtonne ist randvoll mit Spieltauen, Bällen, Grunzschweinen, Plüschtieren in verschiedenen Stadien der Vernichtung, Kong Wubbas… Was uns allerdings noch fehlt, ist Intelligenzspielzeug. Für einen Blitzmerker wie mich ist es bisher immer kinderleicht gewesen, an die versteckten Leckerchen zu kommen, aber Lucy rennt meistens nur aufgebracht kläffend um das Spielzeug herum. Gesagt, getan, bauen wir uns eben ein klassisches Match-3 ääääääh, ein klassisches Hütchenspiel und gucken mal, wie weit Frauchen mit ihren dilettantischen Bastelfähigkeiten kommt.

Tag 6: Schreibe einen Blogbeitrag über deinen Hund

Ja, nee. Das ist für uns nun eigentlich nichts besonderes mehr, aber der Hintergedanke dabei ist natürlich, Erinnerungen festzuhalten und, wenn man kein Hobby-Hunde-Blogger ist, mal etwas neues auszuprobieren. Was dabei herausgekommen ist, könnt ihr hier nachlesen.

Und bevor ihr anfangt, Kätzchenvideos bei YouTube zu schauen, ist hier noch das Video dazu:

 

Tag 7: Bastelt einen Kalender aus euren Hundefotos

Nun sind wir also schon am Ende der Bucket List und dieses letzte Thema ist natürlich besonders nachhaltig, denn immerhin begleitet einen so ein Kalender durch ein ganzes Jahr. Hundefotos haben wir ein paar  haben wir echt viele  …. okay, wir haben ein kleines Hundefotosuchtproblem. Aber dadurch war die Auswahl dann auch vielfältig. Wir haben uns ein paar unserer Lieblingsbilder herausgepickt, die wir mit besonderen Erlebnissen verbinden. Abgesehen von dem Bild im Juli, das der Sascha ursprünglich für Uferstrand Chemnitz gemacht hat, stammt der Rest von uns. Yeah.


Das war’s.

Auch, wenn auf unserer ganz persönlichen Liste noch viele, viele weitere Dinge stehen, konnten wir von unserer Bucket Liste ein bisschen was abhaken. Sich bewusst Zeit für etwas zu nehmen und den Moment zu genießen, gehört zu den Dingen, bei denen sich viele von euch Zweibeinern saudämlich anstellen, aber mit ein bisschen Unterstützung von eurem Vierbeiner könnt auch ihr es schaffen. Also zögert nicht: BACKT EUREM HUND KEKSE! So. Gern geschehen, liebe Mithunde.

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MiDoggy Bucket List Challenge – Tag 6: Schreibe einen Blogbeitrag über deinen Hund

MiDoggy Bucket List Challenge – Tag 6: Schreibe einen Blogbeitrag über deinen Hund

Diese Aufgabe ist für uns natürlich waaahnsinnig schwer. Ich meine, Blogbeiträge über Hunde schreiben, puh! Als Hobby- Hundeblogger! Mit einem Hobby- Hundeblog! Mal sehen, ob wir DAS hinbekommen!

„Wie habt ihr euch kennengelernt, was liebst du an ihm, habt ihr eine außergewöhnliche Gemeinsamkeit?“

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Also, kennengelernt haben wir uns an einem lauen Sommerabend. ❤ Wir rannten aufeinander durch eine Blumenwiese zu und- Was? Zu viel Schmalz? Okay, okay. Es war absolut unromantisch. Ich war der coole kleine Welpe und Frauchen war der verpeilte Welpeninteressent, der nicht mal wegen mir da war, sondern wegen Lucy, und das war es eigentlich auch schon.

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…Oder nicht? „Kennenlernen“ ist ein ziemlich dehnbarer Begriff. Es gehört eigentlich viel mehr dazu, als die bloße erste Begegnung, sondern auch die Momente, in denen wir etwas über uns gelernt haben. Als ich das erste Mal Angst hatte, als ich das erste Mal krank war, als ich einfach so weit gerannt bin, wie der Strand her gab und mich kein Zweibeiner einholen konnte.

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Als sie die Stelle entdeckten, an der man mich kraulen muss, damit ich in der Luft mitkratze oder als ich mich geweigert habe, mein Frauchen allein zu lassen, als sie krank war und sie solange bewacht habe, bis es wieder ging.

Und das beantwortet auch eigentlich schon die zweite Frage. Auch hier sind es die vielen kleinen Dinge. Mein Gesichtsausdruck, wenn ich etwas Interessantes entdeckt habe, meine Fähigkeit, Dinge zu bestaunen. Den Duft meines Fells, wenn ich morgens noch ganz warm und verschlafen bin. Das Blitzen in meinen Augen, wenn ich etwas angestellt habe und weiß, dass sie es noch nicht weiß. Dass ich wahnsinnig kuschelbedürftig bin und gleichzeitig ein Trampeltier.

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Und mein Frauchen liebt an mir, dass ich nicht stur einfach alles tue, was sie verlangt. Klingt komisch und manchmal treibt es sie auch zur Weißglut, wenn ich, statt mich hinzusetzen, nur meinen Hintern vorsichtig auf den Boden tippe. Aber gleichzeitig wäre es furchtbar öde, wenn ich immer alle picobello ausführen würde und sie würde viel seltener lachen. Wir berichten auf unserem Blog nicht nur über die Erfolge beim Hundetraining und unserer super harmonischen rosaglitzernden Hund-Mensch-Idylle, sondern auch von unseren Pleiten, Schandtaten und gefressenen Unterhosen. Wir haben nicht immer Plan und sind beide Chaoten, die es schaffen, über die eigenen Pfoten/ Füße zu fallen, aber vielleicht passen wir gerade deshalb so gut zusammen.

Ist das schon unsere außergewöhnliche Gemeinsamkeit?

Mhh.

Wir sind Batman.

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Morgen geht es weiter mit der WIRKLICH letzten Aufgabe (nachdem nach der vierten Email keine weiteren im Buddy-Postfach landeten, dachten wir kurz, es sei schon am Ende) und werden dann die gesammelten Werke nochmal in einem Extra-Beitrag präsentieren. Yeah. Weil wir cool sind.

Übrigens, in Wirklichkeit habe ich gar keine Sekretärin. Ich schreibe das alles ganz alleine.

Wenn ihr jetzt auch noch Bock habt, die Challenge selbst mal umzusetzen, könnt ihr euch jederzeit noch dafür anmelden.

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Erinnert ihr euch noch an den cleveren kleinen Schulhund Pelle? Wir haben ihn vor einer Weile für den „Liebster Award“ nominiert und jetzt hat er den Spieß umgedreht und uns nominiert für die Challenge 20factsaboutme. Danke, Pelle, wir freuen uns sehr! 🙂

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20 Fakten über den fantastischen Bud und die liebreizende Lucy

1.Lucy und ich schlafen im Menschenbett, aber auf völlig verschiedene Weisen! Während Lucy süß wie eine Dackelpuppe auf dem Rücken im Kissen schlummert, den Körper unter der warmen Bettdecke verborgen, hängen bei mir, in bester Rüdenmanier, nur noch meine Beine raus und ähhh.. ach, seht selbst!

2. Lucy war als Welpe unglaublicherweise ziemlich mäkelig beim Essen! Mittlerweile frisst sie mit Genuss und so oft sie kann. Ich dagegen esse nur manche Gemüsesorten, wie rote Beete oder Spinat, nicht gern.

3. Wir wohnen in einer Wohnung über einer Gaststätte und seit ich ein kleiner Welpe bin, ist der Koch mein Freund. Ich muss, wann immer ich ihn sehe, sofort zu ihm hin und ihn voller Freude begrüßen. Der Koch mag mich auch und kniet sich sogar extra für mich hin.

4. Mein Leibgericht sind Pansen auf Süßkartoffelbrei und Würstchen.

5. Es gibt einen persönlichen Bud-Titelsong, den Mama mir manchmal vorsingt.

6. Lucy hasst es, durch hohes Gras zu laufen. Dasselbe gilt für halbhohe Stoppeln auf den herbstlichen Feldern. Im Gegensatz dazu liebt sie frisch gemähtes Gras und wälzt sich darin voller Wonne.

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7. Wir besitzen SOWOHL Halsbänder als auch Geschirre und haben in unserem Leben auch schon Trockenfutter und Nassfutter durchprobiert, bevor wir gebarft wurden. Außerdem ist Lucy kastriert und ich nicht. Damit könnten wir so manches Forum stundenlang beschäftigen.

8. Ich war der kräftigste und wildeste Welpe im Wurf und mein Züchter war sehr froh, als ich dann mit Lucy ein Zuhause gefunden hatte. Frech und abenteuerlustig bin ich auch jetzt noch, dazu wurde ich aber auch zu einem wahren Schmusebär. Lucy war übrigens auch das Wildschwein des Wurfs!

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9. Lucys ersten Vornamen Arya verdankt sie „Game of Thrones“, Arya Stark von Winterfell ist Mamas Lieblingsfigur. Und ein bisschen Ähnlichkeit besteht ja auch: Beide sollte man trotz ihrer Körpergröße nicht unterschätzen, was ihre Tapferkeit angeht.

10.  Mama hat unsere allerersten Halsbänder noch. Allerdings könnte ich dieses höchtens als Maulreif tragen.

11. Lucy hat eine Patentante in der Schweiz, unsere Tante Vivi, die Mama von Lucys Schwester und für uns eine liebe Freundin.

12. Einen Großteil von dem, was unsere Mama über Ernährung und Pflege weiß, hat sie von Lucys Patentante Vivi gelernt.

13. … Ist ja bekanntlich eine Unglückszahl. Mal überlegen… also, bisher bin ich (toi toi toi) nur einmal in eine Glasscherbe getreten. Es war nicht besonders schlimm, aber Mama hat trotzdem die gefährliche Wunde nicht aus den Augen gelassen, bis sie ganz verheilt war.

14. Mein Papa ist Angler, aber Fisch fressen wir nur, wenn er fangfrisch ist. Eingefroren und im Ganzen geht gar nicht, das findet sogar Lucy eklig. Püriert verschmähe ich den Fisch immer noch.

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15. Wir haben einen ganzen Eimer voller Spielzeug, aber gerade Plüschtiere zerstöre ich jedesmal. Dann bin ich traurig, wenn es kaputt ist und sobald es meine Mama genäht hat, mache ich es wieder kaputt.

16. Manchmal sitze ich vorm Spiegel und bewundere mich selbst.

17. Wenn ich nachdenke, beiße ich mir oft auf die Lefze. Meine Dackelmutti Cloud macht das auch.

18. Lucy hat schon mal für Mamas Praktikum gemodelt. Bei diesem Praktikum entstand auch eine Hunde-Quiz-App, deren Grafiken Mama gemalt hat. Natürlich habe ich sie dazu inspiriert!

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19. Wenn wir Gassi gehen, werden wir ständig gefragt, ob Lucy das Baby und ich die Mutter wären. Ähm. Ja. Die „Mutter“ hebt erstmal das Beinchen.

20. Am 12. Mai erscheint ein Buch mit weiteren budigen Kurzgeschichten für euch! Dazu später mehr auf diesem Blog. 😉


So, ich hoffe, euch haben die zwanzig Fakten über Lucy und mich gefallen! Jetzt ist es an der Zeit, für den 20factsaboutme-Challenge weitere drei Teilnehmer zu nominieren!

Aaaand the winner is:

Django, der unglaublich niedliche Dobermann aus dem Wiesental!

…Das G-Team!

… Und Nami vom Kalimandscharo!

(Wer keinen eigene Blog führt, kann natürlich, wie Pelle, seine Fakten auch direkt auf Facebook posten. 🙂 )