MiDoggy Bucket List Challenge – Tag 6: Schreibe einen Blogbeitrag über deinen Hund

MiDoggy Bucket List Challenge – Tag 6: Schreibe einen Blogbeitrag über deinen Hund

Diese Aufgabe ist für uns natürlich waaahnsinnig schwer. Ich meine, Blogbeiträge über Hunde schreiben, puh! Als Hobby- Hundeblogger! Mit einem Hobby- Hundeblog! Mal sehen, ob wir DAS hinbekommen!

„Wie habt ihr euch kennengelernt, was liebst du an ihm, habt ihr eine außergewöhnliche Gemeinsamkeit?“

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Also, kennengelernt haben wir uns an einem lauen Sommerabend. ❤ Wir rannten aufeinander durch eine Blumenwiese zu und- Was? Zu viel Schmalz? Okay, okay. Es war absolut unromantisch. Ich war der coole kleine Welpe und Frauchen war der verpeilte Welpeninteressent, der nicht mal wegen mir da war, sondern wegen Lucy, und das war es eigentlich auch schon.

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…Oder nicht? „Kennenlernen“ ist ein ziemlich dehnbarer Begriff. Es gehört eigentlich viel mehr dazu, als die bloße erste Begegnung, sondern auch die Momente, in denen wir etwas über uns gelernt haben. Als ich das erste Mal Angst hatte, als ich das erste Mal krank war, als ich einfach so weit gerannt bin, wie der Strand her gab und mich kein Zweibeiner einholen konnte.

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Als sie die Stelle entdeckten, an der man mich kraulen muss, damit ich in der Luft mitkratze oder als ich mich geweigert habe, mein Frauchen allein zu lassen, als sie krank war und sie solange bewacht habe, bis es wieder ging.

Und das beantwortet auch eigentlich schon die zweite Frage. Auch hier sind es die vielen kleinen Dinge. Mein Gesichtsausdruck, wenn ich etwas Interessantes entdeckt habe, meine Fähigkeit, Dinge zu bestaunen. Den Duft meines Fells, wenn ich morgens noch ganz warm und verschlafen bin. Das Blitzen in meinen Augen, wenn ich etwas angestellt habe und weiß, dass sie es noch nicht weiß. Dass ich wahnsinnig kuschelbedürftig bin und gleichzeitig ein Trampeltier.

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Und mein Frauchen liebt an mir, dass ich nicht stur einfach alles tue, was sie verlangt. Klingt komisch und manchmal treibt es sie auch zur Weißglut, wenn ich, statt mich hinzusetzen, nur meinen Hintern vorsichtig auf den Boden tippe. Aber gleichzeitig wäre es furchtbar öde, wenn ich immer alle picobello ausführen würde und sie würde viel seltener lachen. Wir berichten auf unserem Blog nicht nur über die Erfolge beim Hundetraining und unserer super harmonischen rosaglitzernden Hund-Mensch-Idylle, sondern auch von unseren Pleiten, Schandtaten und gefressenen Unterhosen. Wir haben nicht immer Plan und sind beide Chaoten, die es schaffen, über die eigenen Pfoten/ Füße zu fallen, aber vielleicht passen wir gerade deshalb so gut zusammen.

Ist das schon unsere außergewöhnliche Gemeinsamkeit?

Mhh.

Wir sind Batman.

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Morgen geht es weiter mit der WIRKLICH letzten Aufgabe (nachdem nach der vierten Email keine weiteren im Buddy-Postfach landeten, dachten wir kurz, es sei schon am Ende) und werden dann die gesammelten Werke nochmal in einem Extra-Beitrag präsentieren. Yeah. Weil wir cool sind.

Übrigens, in Wirklichkeit habe ich gar keine Sekretärin. Ich schreibe das alles ganz alleine.

Wenn ihr jetzt auch noch Bock habt, die Challenge selbst mal umzusetzen, könnt ihr euch jederzeit noch dafür anmelden.

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“Sommer, Sonne, Sonnenschein – so verschaffst Du Deinem Hund am besten Abkühlung” 

Ich will ja nicht sagen, dass es in unserer Dachgeschosswohnung warm ist, aber Frodo und Sam haben eben geklingelt und wollten hier einen Ring abgeben. Okay, okay, eigentlich war es nur die Post, aber warm ist es trotzdem. MiDoggy hat zur Blogparade

“Sommer, Sonne, Sonnenschein – so verschaffst Du Deinem Hund am besten Abkühlung” 
aufgerufen und gefragt, was unsere Zweibeiner denn gedenken zu tun, um uns Hunde auf eine angenehme Betriebstemperatur herunter zu kühlen. Deswegen verrate ich euch heute unser Cool-Buddy-Programm!

der fantastische bud

1. Dachwohnungs- Struggle

Warme Luft steigt nach oben, das ist ganz physikalisch und logisch. Unter uns ist eine Gaststätte. Über uns ist das Dach, auf das die Sonne draufknallt. Und wir sitzen in der Mitte dieses heißen Sandwiches und garen langsam vor uns hin. Damit es trotzdem einigermaßen kühl bleibt, lüften die Menschlinge morgens und abends ordentlich durch, wenn die Luft kühler ist. Tagsüber werden die Fenster dann geschlossen und mit Decken verhängt. (Wer keine Rollläden hat, entwickelt mit steigenden Temperaturen eine gewisse Kreativität.) Für uns Hunde ist das ganz nett, aber noch nicht besonders spannend. Der nächste Punkt wird da schon besser!

2. Selbstgemachtes Hundeeis

Hundeeis klingt immer so speziell, dabei ist es gar kein großer Aufwand. Wir essen am liebsten einfaches Bananeneis, das man auch gut variieren kann.

Man braucht dazu:

  • Eine Banane
  • Joghurt
  • Beliebige andere Früchte wie Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, …
  • Eine Eiswürfelform

Aus dem gesunden Zeugs und dem Joghurt macht man einen schönen homogenen Brei. Die anderen Früchte sollte man ebenfalls pürieren, denn Hunde können in ihrer Verdauung keine pflanzlichen Zellwände aufspalten. Heißt auf deutsch, so wie es reingeht, … Ihr wisst schon, was ich meine.

Den Brei kann man einfach mit unter den anderen Brei mischen, aber wenn der Schönheitssinn mit dem Frauchen durchgeht, kommt der Brei2 auf Brei1 und bildet eine hübsche zweite Schicht. (MIR  ist das natürlich Wurst. Hauptsache essbar. Zweifarbiges Eis, einfarbiges Eis, buntes Eis, Katzenkotze, alles dasselbe.)

Egal in welcher Form, das Breiige muss ins Eckige. Für kleine Hunde wie Dackel reicht eine übliche Eiswürfelform. Kälteresistente Cakepopformen sind ein bisschen größer und eignen sich für Hunde, die größer sind als wir. Zur Not tun es aber auch leere Joghurtbecher. Als Eisstiel kann man dann auch Knabberstangen in das Eis stecken. Ist das Eis gefroren, kann es (endlich!) serviert werden. Lucy schleckt ihren Eiswürfel immer ganz langsam und voller Genuss. Staubsauger Bud frisst das Eis einfach auf. Nicht alle Hunde vertragen Hundeeis, aber wir hatten damit noch nie Probleme.

3. Warum sich Melonen lohnen

Flüssigkeitsaufnahme ist besonders in den sommerlichen Temperaturen sehr wichtig, für uns, für die Zweibeiner, für die Katze und die Axolotl… nun, die sitzen ja eh immer im Wasser. Da wir gebarft werden, nehmen wir schon viel Flüssigkeit durch das rohe Fleisch auf. Allerdings bedeutet das, dass wir nicht viel Wasser zusätzlich trinken. Wasser im Napf! Pffft! Stinkendes Seewasser wäre ja wenigstens noch ein bisschen schmackhaft, aber Leitungswasser ist nicht so der Bringer. Melone dagegen schmeckt und enthält viel Flüssigkeit. Lucy steht total auf Melone, am liebsten den innersten Teil, der am süßesten schmeckt.

Aufgepasst! Es dauert nicht lange, bis die ganze Flüssigkeit wieder heraus in die Freiheit will! Gerade bei kleinen Hunden mit einer mikroskopisch kleinen Blase dauert es ungefähr eine halbe Stunde und dann muss man mal für kleine Minidackel. Ich will ja nicht spoilern, was sonst passiert, aber ein Wischmob spielt dabei eine große Rolle.

4. Planschen gehen

Frauchen hatte sich immer gewünscht, dass ihr Hund jeden Mist mit ihr macht und auch mit ihr schwimmen geht. Tja. Enttäuschungen gehören zum Leben. Ich habe mir auch immer gewünscht, der größte Hund in der Stadt zu sein. Wasser ist, wie ihr wisst, nicht unser Element. Nass werden mögen wir absolut nicht. Jedoch gehen wir an heißen Tagen oft an Bäche und Flüsse hier in der Gegend und manchmal machen wir auch dem Frauchen die Freude und baden mal kurz unsere Pfötchen. Damit wir wirklich mal bis zum Bauch reingehen (das ist bei uns nicht wesentlich mehr ins Wasser hinein), muss es schon richtig, richtig warm sein. So mit Lava und so. Apropos Lava…

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5. The ground is Lava!

Manchmal wird der Boden so heiß, dass Hunde sich die Pfoten verbrennen. Deshalb ist es wichtig, nicht über glutheißen Asphalt zu laufen. Gassi gehen sollte man früh und abends, statt um die Mittagszeit und dafür dann eben ein bisschen länger. Auch sind Parks und Wälder angenehmer als eine Runde durch die Häuserschluchten der Stadt. Gibt es Grünstreifen neben dem Fußweg, bevorzugen wir diesen. Im Zweifelsfall kann man als Herrchen/ Frauchen auch den Boden mit der Handfläche berühren.

Für den Hund ist die Asphalttemperatur…:

  • akzeptabel, wenn es an der Handfläche nicht unangenehm warm ist
  • inakzeptabel, wenn es weh tut
  • ganz ganz inakzeptabel, wenn die Hand kleben bleibt oder danach Fäden zieht

 


 

Das war so ziemlich alles, was wir zur Abkühlung tun. Eigentlich nichts besonderes, aber dennoch wirkungsvoll. Übrigens, Lucy und ich legen uns, egal wie warm es ist, trotzdem mitten in die Sonne. Denn Sommer, Sonne und Sonnenschein müssen ausgenutzt werden! 😉

Der fantastische Bud stellt sich dem „Liebster Award“!

Der Django hat uns lieb!

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Django, der Dobermann aus dem Wiesental und sein Frauchen Maike haben uns für den „Liebster Award“ nominiert! Wiiiie cool! 🙂 Danke, Djangolein! Wir freuen uns sehr über unsere erste Nominierung!

Für einen kleinen Hobbyblog wie diesen hier ist das natürlich eine umso größere Ehre und wir freuen uns sehr darüber, mitmachen zu dürfen! Wir haben durch den „Liebster Award“ schon viele neue (Hunde-) Blogs kennengelernt und oft über die mitunter witzigen Fragen und Antworten geschmunzelt.

Was ist der „Liebster Award“ überhaupt?

Der „Liebster Award“ erinnert ein bisschen an einen Kettenbrief, nur, dass er jedes Mal andere Fragen beinhaltet, die ein nominierter Blogger beantworten darf.  Erfunden wurde dieser virtuelle Wanderpokal 2013 von der Kanadierin Lorraine Reguly und ist immer noch auf den unterschiedlichsten Blogs im Umlauf.  Ziel des Frage-Antwort-Spielchens soll es sein, kleinere Blogs mit unter 200 Followern bekannter zu machen und neue Blogs zu entdecken, Blogs untereinander zu vernetzen und manchmal auch mehr über die Personen hinter den Blogs zu erfahren.

Die Regeln lauten:

  • Nenne den Blogger, der dich nominiert hat.
  • Beantworte die 10 (manchmal auch 11) Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt.
  • Nominiere 1 bis 11 weitere Blogger für den „Liebster Award“.
  • Stelle eine neue Liste mit 10 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen.
  • Informiere den Nominierten über die Nominierung

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Django’s Fragen

(Die Mama hat sich die Blog-Suppe gekocht, jetzt darf sie die auch auslöffeln. Ganz alleine! Soll heißen, dieses Mal lasse ich sie mal machen.)

1. Bist du Hundeartikel-kaufsüchtig? Wenn ja, was ist dein favorisierter Bereich, Spielzeug? Halsbänder? Leinen?

Nein, neiiin, überhaupt nicht! Lucy hat sechs Halsbänder, zwei Geschirre, zwei Halstücher, ein Schleifchen, drei Pullover, zwei T-Shirts und drei Jacken. Und das waren nur Lucys gesammelte Werke, Buddys Sachen sind hier noch gar nicht mitgezählt! Man könnte also behaupten, ich bin ein bisschen süchtig nach schönen Hundesachen. (Allerdings hasse ich es, Menschenkleidung kaufen zu müssen. So richtig glücklich bin ich eher im Hundefutterladen.) Am liebsten stöbere ich in der Halsbandabteilung. Ich stehe total auf breite Halsbänder mit witzigen Drucken, aber für feierliche Anlässe haben wir auch elegante Lederhalsbänder mit Swarowskisteinchen oder Nieten in Dackelform. Auch süße Pullöverchen für den Minihund kann ich nie genug haben, einfach, weil Lucy sooo unheimlich süß damit aussieht.

Lucys mode

2. Wenn wir schon dabei sind, bzgl. Halsband, Geschirr und Leine? Stimmst dich farblich mit dem was dein Hund trägt ab?

Im Alltag eigentlich nicht, auch wenn es schon vorkam, dass wir farblich zu den kunterbunten Kottüten gepasst haben, die ich am liebsten benutze. 😀 Allerdings gibt es da ein spezielles Halsband von Lucy, es ist schwarz mit weißen Punkten und einem  kleinen Schleifchen dran. Und zu diesem Halsband gibt es ein passendes Kleid. Vielleicht muss Bud auch irgendwann ein Halsband mit Punkten tragen und der Dackelpapa dann die passende Krawatte? ^^

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3. Was war das Ekligste, in dem sich dein Hund gewälzt hat?

Es wird euch erschüttern, aber nicht Mr. Bud ist der Stinker, nein… Prinzessin Lucy (!) hat sich schon mal voller Wonne in einem Kuhfladen gewälzt, alle vier Beinchen in der Luft strampelnd, Geräusche des Wohlbefindens brummelnd. Fragt lieber nicht…

Außerdem hat sie an der Ostsee mal einen angespülten Algenhaufen entdeckt… sie roch grauenvoll. Beide Male endeten für Lucy im Waschbecken und sie roch trotzdem noch schrecklich, aber zum Glück wälzen sich die beiden nicht oft in solchem Zeugs. Dafür umso hingebungsvoller auf weichem Untergrund wie Teppich, Wiese oder Decken.

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4. Wenn du einen Tag ein Hund sein könntest, was würdest du alles machen?

Ich würde mir Jemanden suchen, der gerade etwas isst und dann das machen, was wir bei Lucy „den Blick“ nennen. Schubsen und trampeln um den besten Platz zu bekommen. Und natürlich buddeln, wenn Bud daran so viel Freude hat, muss es ja cool sein. Und dann würde ich mir den mit der hellsten Hose suchen und ihn fröhlich anspringen!

5. Kannst du in manchen Momenten behaupten, du hättest einen “ Arschlochhund“?

Wie jeder andere auch haben auch Hunde mal ihre schlechten Tage. Dann wird an der Leine gestänkert und gezogen, Müll geklaut und Sachen gefleddert, kurz gesagt, es klappt gar nichts. Es hilft dann natürlich, innerlich bis Zehn zu zählen und tief durch zu atmen. Ein „Gottverdammthimmelarschundzwirnbudwaszumteufelaaaaaaarrrghh“ ist aber mindestens genauso effektiv in der Stressbewältigung. Zum Glück beherrschen Stink und Stunk beide den Dackelblick und wissen genau, was sie tun müssen, damit mein Zorn verpufft und aus den Arschlochdackeln wieder Mamas kleine Schätze werden. 😉

Dackelblick

Wer könnte ihr jetzt noch böse sein? Bei diesen treuen Augen…!

6. Mache einen Test, gebe deinem Hund, egal ob Tricks oder Alltagskommandos, mal nur Sichtzeichen oder nur Wortsignale. Auf was reagiert dein Hund eher? (Am besten Tricks und Kommandos wählen, die dem Hund schon gängig sind.)

Also, Bud reagiert auch bei Sichtzeichen so gut wie auf die normale Kombination. Lucy braucht meistens beides, außer bei Turn, Rolle Rolle und über den Fuß springen, was die jüngsten Tricks sind. Kommandos, die Lucy nicht leiden kann (wie zum Beispiel das garstige Platz, weil ja der Boden zu kalt ist für den zarten Prinzessinenunterboden) führt sie ausschließlich mit einer Kombination aus Wort- und Handsignal aus. 

7. Machst du mit deinem Hund Tricks? Wenn ja, welche könnt ihr am besten? (3 Fotos)

Wir machen sogar ziemlich häufig Tricks, denn irgendwie muss man ja die beiden kleinen Jagdhundhirne auslasten. Abgesehen von den Grundkommandos klappen am besten „Kriech“, „Turn“ und „Highfive“.

  • Kriechen

Bud hat das Kriechen für einen Trickwettbewerb gelernt und fand es ziemlich lustig. Bei vielen Gelegenheiten kriecht jetzt der Bud sogar von ganz alleine, zum Beispiel als er mit dem Welpen Luke gespielt hat, der ja ein Stück kleiner ist als er selbst oder wenn er etwas unbedingt haben will. Sieht er Wurst, kommt es schon vor, dass er plötzlich anfängt,  einem um die Füße herum zu kriechen.

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  • Turn

Als Turn bezeichnen wir eine Drehung um sich selbst im Uhrzeigersinn. Da Lucy und ich ein bisschen Dog Dancing üben, gehört dieser kleine Trick oft mit dazu.

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Huuiiii! Flugohr!

  • Highfive

Was ein Highfive ist, wisst ihr ja. Bei einem tiefergelegten Dackel wie Lucy ist es allerdings eher ein Lowfive. Bei langbeinigen Hunden sieht dieser Trick ein bisschen eindrucksvoller aus, aber auch mit kurzen Beinchen klappt es ganz gut. Man sieht nur nicht so viel davon. 😀

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8. Wie würde dein Hund dich beschreiben?

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Als die, die das Essen macht, die Öhrchen putzt, die Krallen schneidet, sich über gesundes Pupu freut, beim Tierarzt am meisten leidet, die Tricks übt, Gassi geht, ihr Kopfkissen teilt, am liebsten über die Dackel redet (und wahrscheinlich jeden Nichthundebesitzer damit ordentlich nervt), deren Fotogalerie auf dem Handy zu 90% die Hunde zeigt und die Hunde ständig fotografiert, wie sie schlafen oder miteinander kuscheln und richtig gut darin ist, sich Sorgen über die beiden zu machen.

9. Was fütterst du deinem Hund? Und hast du es selbst schon mal probiert?

Im dackeligen Napf landet bei uns Barf, also Rohfleisch und Gemüsebrei. Wenn ich eh gerade das Hundegemüse im Mixer habe, mopse ich mir ab und an etwas davon für Smoothies. Das rohe Fleisch überlasse ich lieber den Dackeln. Aber es gibt natürlich auch Leckerlies und die kostet manchmal der Dackelpapa!

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10. Kennen auf deiner Gassi Route die Leute deinen Namen oder nur den deines Hundes?

Meinen Namen kennt wahrscheinlich keiner, außer die Nachbarn im Haus. Jedoch nannte man mich einmal, als ich Balduin zu Gast hatte und mit drei Dackeln an der Leine durch die Stadt spazieren ging, „die Dackelfrau“. Buddy und Lucy sind dagegen schon eher bekannt als Buddy und Lucy, oftmals aber auch einfach als „die Dackel“, ist eben eine selten gesehene Rasse und dann gleich ein Pärchen.


So, ich hoffe, meine Mama hat die Fragen zufriedenstellend beantwortet, wenn ich sie schon mal auf MEINEM Blog zu Wort kommen lasse. 😉 Und nun fragt ihr euch bestimmt, wer jetzt der Nominierte ist!

Und die Nominierten siiind:

Cäsar ist ein Kurzhaar Border Collie und sogar mit mir in einem Alter! Mama musste schon ein bisschen schmunzeln, denn Cäsar ist genau wie ich ein frecher, abenteuerlustiger, junger Rüde mit dem gewissen Charme, dem alle Frauchen verfallen. Auf Cäsar – Mein Leben auf Vierpfoten berichtet Cäsar von seinen Abenteuern und Alltag mit seinem Frauchen Steffi.

Mama’s Kindheit über hatte sie eine treue und liebevolle Begleiterin: Tjaka, die Golden Retriever Lady. Kein Wunder, dass sie ein bisschen verknallt in diese Rasse ist! Die Goldis Loulou und Gandhi und ihr Frauchen Clarissa findet ihr auf Goldnasenglück, einem liebevoll geschriebenen Hundeblog mit tollen Goldnasenfotos!

Pelle hat einen wichtigen Job: Er unterrichtet die Menschenwelpen in der Schule! (Jetzt werden bestimmt viele von euch Anbetracht der eigenen Schulzeit ganz neidisch.) Gemeinsam mit dem kleinen, klugen Schulhund macht sogar der Matheunterricht Spaß… oder ist zumindest nicht ganz so schlimm. Deswegen lautet sein Motto: Für alle Fälle: Pelle – der Schulhund!

Die Fragen lauten:

  1. Also ich persönlich haaasse es, mit Wasser in Berührung zu kommen. Erinnert ihr euch noch an euren ersten Kontakt zum nassen Element? Wie fanden es eure Hunde? Toll? Gruselig? Eine Mischung aus beiden?
  2. Was war das erste Kommando, das euer Hund gelernt hat? Bei uns war es, ganz klassisch, „Sitz“. 😀
  3. „Goldis sind verfressen.“ „Dackel, die sind ja voll eigensinnig.“ „Sind Border Collie nicht die, die immer Energie haben?“ Entsprechen eure Hunde den klassischen rassebedingten Vorurteilen?
  4. Wenn ihr aufwachen würdet und es würde noch einmal an dem Tag anfangen, an dem euer Hund in euer Leben getreten ist, würdet ihr etwas in der Erziehung oder im Alltag anders machen?
  5. Der Zahnwechsel ist eine harte Zeit für uns Hunde. Wir mutieren zu Goldhamstern und nagen, was das Zeug hält. Habt ihr die Milchzähnchen eurer Hunde gesucht, gefunden oder sogar aufgehoben? (Lucy hat ihre alle verschluckt, aber vier meiner Minibeißerchen ruhen auf schwarzem Samt gebettet in der Vitrine.)
  6. „Gurki“ ist Lucy und „Schurki“ bin ich. Manchmal ist sie auch „Wutzi“ und ich „der Babybär“. Haben eure Zweibeiner euch einen peinlichen Spitznamen gegeben?
  7. Wie seid ihr auf den Namen eures Blogs/ eurer Website gekommen?
  8. Mein Bruder Balduin ist mein absoluter Lieblingskumpel. Hat euer Hund einen besten Freund?
  9. Stellt euch vor, euer Hund würde als Schüler in eine Schulklasse gehen. Was würde er wohl für ein Vergehen im „Muttiheft“ eingetragen bekommen? („Lucy isst und schläft während des Unterrichts.“ und „Bud hat an die Tafel markiert, die Kreide gefressen und ist nach der Hofpause nicht mehr zum Unterricht erschienen.“ wären wohl unsere Einträge.)
  10. Habt ihr in eurer Wohnung Fotos von eurem Hund oder eurer bevorzugten Hunderasse hängen? Wenn ja, wie viele?

Viel Spaß!

Liebe Grüße, euer Bud

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Zehn Dinge, die Buddy nicht sagt

„10 Dinge, die mein Hund nicht sagt“ macht schon seit einer ganzen Zeit die Runde in den Hundeblogs. Ins Leben gerufen wurde diese (für die Zweibeiner witzige) Idee von Moe&Me und auch mein Frauchen fand die Vorstellung, was Lucy und ich nie sagen würden, ziemlich lustig. Also holt euch das Popcorn und nehmt folgende Dinge nicht so ernst, ich würde sie nämlich niemals sagen!

Zehn Dinge, die Buddy nicht sagt

  1. *gähn* Hach, die Sonne scheint, guten Morgen allerseits! Ich bin schon richtig wach und habe gar keine Lust, noch ewig im Bett herumzuliegen. Ich stehe jetzt sofort mit Frauchen auf! Bin ja ein Morgenmensch, ääh, -Hund!dackel-mude

2. Oh, wie geil! SPINAT! Den gab’s ja eeewig nicht! Mein absolutes Lieblingsessen! Den esse ich sogar vor dem Fleischanteil meines Frühstücks. Aber mein Gemüse würde ich ja sowieso niemals im Napf liegen lassen.

3. Was soll ich? Gassi? Nee. Keine Lust. Geh mal alleine mit der Lucy. Ich penne in der Zeit ne Runde und vermisse euch gar nicht.

4. Buddeln finde ich ziemlich eklig, da werden meine Pfötchen ja ganz schmutzig. hundeblog dackel angeln2

5. Wenn ich doch mal dreckig geworden bin, bin ich richtig froh, wenn ich ein schönes entspanntes Bad bekomme. Niemals würde ich zappeln, spritzen oder versuchen, meine Mama wenigstens genauso nass zu machen wie sie mich.

6. Wenn meine Eltern mich rufen, komme ich sofort, es gibt nichts, was mich mehr interessieren würde. Ich bin absolut nicht frech und komme dem Klischee „Dackel“ überhaupt nicht nahe. Unsinn habe ich noch nie gemacht und ich würde auch niemals etwas kaputt machen.  dackel-zerstort-dinge

7. Mein Häufchen kann ich immer und überall machen, bei jeder Wetterlage. Ich halte nie absichtlich an, nur weil es mir zu nass oder zu windig ist.

8. Spielzeug mag ich gar nicht und Kuscheltiere sind ja nur für Babys. Und wenn ich eins hätte, wäre es bestimmt irgendwas cooles, herb männliches. Überhaupt, Rosa ist voll die Mädchenfarbe und ich benutze Lucys rosa Prinzessinnenbett deswegen absolut nie. Mir zu unterstellen, ich würde auf rosa glitzerndes Zeug stehen, wäre gelogen!20170112_141912.png

9. Wenn mein Papa heimkommt, ist mir das totaaal egal. Ich mache keinen zehn minütigen Freudentanz mit Gesangseinlage und Weitsprung.

10. Decken sind für Menschlinge gedacht und nicht für Hunde, das respektiere ich. Ich versuche deswegen auch nicht, ständig die Decken zu klauen und mir den bequemsten Platz unter die Kralle zu reißen. Dackel verstecke

Zehn Dinge, die Lucy nicht sagt

1. Ich bin immer ganz ruhig und belle niemals jemanden an. Es gefällt mir auch gar nicht zu bellen und ich sehe auch keinen Grund dazu, einfach so herum zu kläffen. Es macht mir  keinen Spaß, einfach ausgelassen zu bellen, wenn ich mich freue oder aufgeregt bin.dackel-bellt-viel

2. Menschenessen und Katzenfutter ist nicht für meine Spezies gedacht, deswegen esse ich nur mein Hundefutter. So mäklig wie ich bin, muss man das Futter geradezu in mich reinzwingen. Am liebsten würde ich ja Bud mein Essen unterjubeln, den ekligen Fraß will ich nicht essen müssen.2

3. Auch Leckerlies esse ich nur ganz widerwillig, ich habe eigentlich gar nicht so viel Hunger. dackel_leckerli_badewanne_kurzhaardackel

4. Ich find’s echt gut, wenn mich Fremde anfassen wollen oder mich hochnehmen möchten. Dass meine Eltern das verhindern, ist echt schade. Radfahrer, Rentner mit Tüten und kleine Kinder würde ich sooo gerne näher kennen lernen.

5. Es macht mir nichts aus, nass zu werden und auch das Wetter ist mir vollkommen egal, schließlich weiß ich ja, dass ich ein hartgesottener Jagdhund bin und ein bisschen Regen, Schlamm und Schnee locker aushalte. Ausgedehnte Spaziergänge liebe ich zu jeder Jahreszeit und es würde mir im Traum nicht einfallen, lieber zuhause auf der Couch bleiben zu wollen.

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6. Man kennt mich als den furchtlosesten Hund der Welt. Angst hatte ich noch nie, schon gar nicht vor banalen Sachen wie dem Kleiderschrank oder Mülltonnen.

7. Fotografiert werden ist echt peinlich, ich mache mich für den kleinen Keks da doch nicht zum Obst! Fotografen finden mich ganz schrecklich, weil ich immer herumhample und nichts mit mir machen lasse.

8. Ich stehe gar nicht gern im Zentrum der Aufmerksamkeit, schon gar nicht bei unseren Gästen. Viel lieber beschäftige ich mich mit den Hunden der Gäste und spiele, statt auf dem Schoß zu sitzen und mich streicheln zu lassen. Vor allem, wenn Balduin mit Tante Heidi und Onkel Felix da ist!

9. Am liebsten schlafe ich im Hundekörbchen. Menschenbetten, -sofas und -schöße sind mir einfach zu unbequem. Der blanke Boden ist auch okay. Zwingt man mich dann doch, auf dem garstigen Bett zu liegen, mache ich mich ganz klein. Andere wollen ja auch noch Platz haben.müder dackel

10. Ich finde es total eklig, wenn Hunde Menschen das Gesicht ablecken, man weiß doch, wie viele Keime in so einer Menschenfratze kleben. Ich würde sowas nie machen, nie! Oder gar versuchen, meine Zunge in jemandes Nase zu stecken, allein bei der Vorstellung wird mir ganz schlecht. Meine Ekelschwelle ist eh sehr niedrig. Kotze oder Pupu habe ich auch noch nie probiert zu fressen.