Das Praktikum geht zu Ende

 

… Wie man so schön sagt: Alles hat ein Ende, nur die Wurst frass der Dackel. Oder so ähnlich? Jedenfalls ist Mamas Praktikum nun vorbei und der Bud arbeitet nun wieder in Heimarbeit, schwer beschäftigt damit, die Inneneinrichtung umzugestalten (ich denke, ein Teppich aus Toilettenpapierfetzen liegt dieses Jahr im Trend!) mein Geweih zu benagen und vielleicht das ein oder andere Schläfchen zu halten.

Mein letzter Tag im Büro

Die Zeit verging echt schnell und wir hatten alle viel Spaß! Als Bürodackel habe ich viel gelernt. (Der Sitzsack löst sich in Luft auf, wenn man nicht ununterbrochen draufliegt, der Postbote ist mein Freund, meine beiden Chefs sind meine Freunde und das Büro nebenan ist voll mit potentiellen Freunden und Aktenvernichter verschlingen unnötige Energie, wenn ich das viel schneller und besser kann)

Damit uns Mandy und Sascha nicht so doll vermissen, haben wir ihnen noch eine Tasse mit unserem berühmten Badewannen-Lucy-Bild dagelassen, bis wir uns für das nächste Fotoshooting treffen.

Meiner Mama haben sie auch ein Abschiedsgeschenk gemacht und Mama war sehr gerührt. Menschen sind halt immer so dramatisch. Wir Hunde haben bei jedem Abschied schon wieder den nächsten Spaß im Kopf!

Trotzdem wird es mir fehlen, ein Bürodackel zu sein. Ich sollte meine Mama so erziehen, dass sie uns auch nach dem Studium mit zu ihrem Job nehmen kann! Aber erstmal beginnt für sie das neue Semester und für uns alle der Frühling. Ihr wisst, was das heißt? Buuuuddeln!!!

In diesem Sinne, euch allen ein schönes Wochenende!

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Der Bud zwischen Schule und Job

Wie ihr wisst, bin ich momentan ein schwer beschäftigter Dackel. Nicht nur, dass ich berufstätig bin und vor Fleiß nur so strotze, nun bin ich in einer neuen Trainingsgruppe!

Ich weiß, was ihr jetzt denkt. „Wie schafft es dieser gutaussehende, kluge und liebenswerte junge Rüde nur, bei all seinen Verpflichtungen noch seinen Hunde-Blog zu pflegen?“ Tja, ich weiß. Ich bin eben der fantastische Bud.

Die Hundeschule

Jeden Sonntag heißt es nun für uns ab ins Abenteuermobil und wir fahren zum Training. Weil Lucy ja sooo viel braver ist als ich (Streber), bin erstmal nur ich dabei, während sie mit Papa zuguckt und sich die Ohren über mich ablacht. (Papa kommt mit, weil Mama nicht gern das Abenteuermobil steuert, sie ist darin echt katzmiserabel. Lucy ist dabei, weil sie sonst zuhause ne wilde Party mit dem Nachbars Beagle schmeißt.)

Dort sind viele andere Hunde und alle sind sie größer als ich! Ich bin der einzige Dackel und weiß, dass dies eine schwere Bürde ist, schließlich muss ich die Fahne meiner Rasse hochhalten und allen beweisen, wie dackelig ich bin. Das habe ich schon ganz gut hinbekommen, indem ich durch Meditation (Schnüffeln) meine Mama komplett ausgeblendet habe. Jetzt habe ich den Salat und darf nirgendwo mehr schnuppern, außer sie erlaubt es mir! So ne Katzengrütze! Aber ein Gutes hat das Ganze: Lucy darf es auch nicht mehr. Haha! Geteiltes Leid ist bekanntlich halbes Leid!

Außerdem gibt es jetzt das Essen nur noch aus Mamas Hand gegen Tricks. Sie übt mit mir jetzt etwas, das sich „Elefantentrick“ nennt, dazu berichte ich ein andermal ausführlicher.

Habe ich eigentlich erwähnt, dass Mama nun für uns kocht? Wir essen jetzt nur noch feinstes Barf, das schmeckt mir super! Lucy auch, keine Frage. Wir können es kaum erwarten, dass endlich wieder Essenszeit ist!

Der Held der Arbeit

Auf der Arbeit gefällt es mir total gut! Ich finde meine Kollegen total toll und habe mich schon daran gewöhnt, morgens in den Zug zu steigen und voller Motivation zur Arbeit zu dackeln. Aufmerksamkeit und Krauler bekomme ich auch zufriedenstellend oft, muss mir diese aber mit Lucy teilen, die ja den Niedlichkeitsbonus durch ihre Kaninchengröße und die großen treudoofen Augen hat. (Natürlich weiß ich, dass ich auch süß bin, aber meinen Blick bezeichnet man eher als „frech“, „schurkisch“ und „klug“.) Schade, dass es nur ein zeitlich begrenztes Praktikum ist, Spaß macht es uns allen Dreien dort zu sein.

Achja, ich wollte euch heute noch in meine streng vertraulichen Aufgaben einweihen:

Im Bild erkennt ihr mich bei drei meiner Hauptaufgaben:

  • Sonnenabsorbator
  • Raumverschönerer
  • Geweihhärtetester

Außerdem bin ich noch tätig als Krümelsucher, Drehstuhlprobesitzer, Sitzsacksicherheitstester,Ernährungsberater, Empfangsda…ckel, Fotomodell, Showkampfmanager und -kämpfer,Bewegungsmelder, Wachteckel, Prinzessinnenbettwarmhalter, TreppenstuntmanMamainspiration undAlleinunterhalter. Und es kommen täglich neue Aufgabenbereiche dazu!

Jetzt werde ich erstmal ein Schläfchen machen nach soviel schwerer Arbeit und freue mich schon aufs Abendessen. Heute gibt es feinstes Rind mit Creme de la Brócolie. Soll ja gesund sein.

Bis bald, euer Bud!

Bud auf Arbeit

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Wohin ist denn der Bud unterwegs?

Genau diese Frage stellt ihr euch wahrscheinlich gerade alle.  Nun, ich will euch nicht länger auf die Folter spannen: Ich habe jetzt einen Job.

Als Dackel von Welt bin ich ja grundsätzlich nicht abgeneigt, neue Erfahrungen zu sammeln und berufliche Herausforderungen anzunehmen. Jetzt ist es also so weit, die süße Jugend liegt hinter mir, das harte Erwachsenenleben mit Jobs, Rechnungen und anderen wichtigen Dingen vor mir.


Lucy war natürlich auch mit dabei und hat zumindest rumgesessen, während ich hart am Arbeiten war. Ihr ist alles egal, solange sie einen Schoß zum Schlafen hat. Ich dagegen hatte nur ein oder zwei kleine Nickerchen. Powernapping, ihr wisst schon.

Was genau ich gemacht habe? Tja, das ist totaaal geheim. Aber ich war natürlich unheimlich gut darin. Meine Zweibeinerkollegen finde ich total cool und dass ich meinen eigenen Zweibeiner (Mama) mitbringen darf, finde ich spitze.