Ein Rückblick und budiges Silvester

Das Jahr ist also vorbei. Schon wieder. Es hatte seine Höhen und auch seine Tiefen, auf jeden Fall war es nicht langweilig. Doch bevor 2017 an die Tür klopft, rekapitulieren wir doch mal unser Jahr!

2016: Ein Rückblick

  • 2016 begann mit Mamas Praktikum bei salamandr und ich wurde der coolste Bürohund aller Zeiten und Lucy zum Model-Dackel. Außerdem feierten wir mit meinem Kumpel Finn eine Übernachtungsparty. Lucy schlug einen Fremden in die Flucht, der Mama zu Nahe gekommen war und ich musste in die Hundeschule.

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  • Im Mai heirateten Baldis Eltern und unsere Eltern verbrachten zum ersten Mal eine Nacht ohne uns. Ich glaube, sie haben es ganz gut verkraftet, Lucy und ich hatten es in der Zeit gut bei unserer Tante Lisi. Im Juni erfuhren wir vom Verbleib eines anderen Bruders von mir, Bodo! Er hat ein schönes Zuhause mit zwei weiteren Dackeln.

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  • Im August lernten wir noch einen Dackel kennen: Nico. Er lebt nun in unserer Nachbarschaft und ist ziemlich cool. Außerdem zog mein Blog auf wordpress um und Mama wanderte mit uns einen ganzen Tag bis zur Burg Kriebstein. Im September hatten Lucy und ich unseren 2. Geburtstag und meinen Ehrentag feierten wir bei Oma an der Ostsee. Der Urlaub war super gewesen, Spiel und Spaß am Strand, Oma, Sina und mein neuer Kumpel Max, der Langhaardackel.
  • Oh, und ich hatte ein Rendezvous mit dem Corgi Nami, die mit ihrem Frauchen (einer alten Freundin von Mama) und ihrem Herrchen gerade im Lande waren. Im November besuchten wir noch einmal Oma. Es war sehr stürmisch stürmisch da oben am Meer! Unsere kleinen Öhrchen flatterten nur so im Wind!
  • Im Dezember wurde „Best of Iss’n Rüde und andere Geschichten“ veröffentlicht und damit auch zwei Kurzgeschichten über Lucy und mich. Außerdem erfreuten wir uns an den schönen Dingen der Weihnachtszeit, wie unserem Adventskalender, dem Nikolaustag und natürlich dem Weihnachtsfest mit vielen Leckereien und Geschenken für uns. Leider hatte der Dezember nicht nur Gutes für uns, denn Mamas Oma starb sehr plötzlich. Natürlich sind wir als vorbildliche Hunde damit beschäftigt, sie zu trösten und auf andere Gedanken zu bringen.

Dackelige Silvesternacht

Und jetzt? Jetzt sitze ich am Fenster und betrachte das Feuerwerk. Einige fangen schon sehr früh an mit der Knallerei, schon bei unserem nachmittäglichen Gassi hörte man es von überall krachen. War mir schnuppe. Bin doch furchtlos. Lucy und ich bekommen als Silvester-Snack Hühnerhälse und unsere Eltern speisen vom Raclette. (Da bekomme ich hoffentlich auch ordentlich was ab!)

Euch allen und euren Hunden -jaaa, und auch den Katzen!- wünsche ich einen guten Rutsch (Im metaphorischen Sinne. Fallt nicht hin! Es ist glatt!) und ein gesundes, frohes, neues Jahr! 

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silvester.jpgLiebe Freunde ,

ein Jahr geht zu Ende und genau wie letztes Mal feiere ich mit meinem Bruder.

Wir haben viel erlebt, tolle Dinge erschnüffelt und gefressen und einiges dazugelernt.

Ich habe ein Huhn gejagt, war in der Hundeschule, habe schwimmen gelernt, meinen ersten Frühling und meinen ersten Sommer erlebt , an duftenden Blumen mein Bein gehoben , Eis geschleckt , auf Ausstellungen unter Beweis gestellt, dass ich ein wunderschöner Dackel bin , Lucy war läufig und Lucy wurde kastriert , wir feierten unseren Geburtstag, Weihnachten und heute Silvester.

Ich hoffe , das nächste Jahr wird genauso schön wie das diese (oder besser) und es geht all unseren Lieben gut!

Ein besonderer Gruß geht an unsere Freundin aus der Schweiz ( mit Lucys Schwester Angel und deren Freundin Billabong),  die Mama innerhalb dieses Jahres sehr ans Herz gewachsen ist;

unseren lieben Züchter, der sich immer freut von unseren Heldentaten zu hören;

meinem Freund Finn und seinem Frauchen, die beide hoffentlich genauso schön feiern können wie wir

und Balduin und seinen Eltern , die gerade hier sind und mit mir einen hundefreundlichen Abend voller Leckerbissen für uns haben.

Danke , dass es euch gibt und ihr immer für uns da seid! 

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Unser erstes Silvester

So langsam vermute ich, dass Menschen ganz schön verrückt sind, aber ihr werdet nicht glauben, was sie an diesem einen Tag im Jahr machen! Sie kaufen sich Raketen und Böller und solches Zeug im Wert mehrerer Leckerlis und dann zünden sie die an! Es kracht und stinkt und das wars. Mehr passiert nicht. Da hätten sie auch mindestens zehn Pansen dafür kaufen können!

So machte es zumindest meine Mama. Wir verbrachten Silvester in unserer ruhigen Stadt und ließen selbst nichts explodieren. Stattdessen kam Balduin mit seinen Eltern zu uns! Wir haben uns so gefreut! Endlich durften wir wieder spielen! Vor Mitternacht gingen wir ständig nach draußen, damit wir uns leerpullern sollten. Dieses Mal war aber etwas anders- ich setzte mich dazu nicht mehr hin, wie Lucy, sondern blieb auf drei Beinen stehen, das vierte hob ich elegant nach oben. Mama war sehr beeindruckt und sagte, ich sei jetzt ein kleiner Mann. Das „klein“ habe ich überhört. Drinnen ging der Spaß mit Balduin weiter: wir sprangen auf- und übereinander und spielten die ganze Nacht. Die Pansen gab es dann zur Feier des Tages als Nachtmahl.